Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
England: Sündenbock Özil ebnet Arsenal Weg zum Sieg

Fußball England: Sündenbock Özil ebnet Arsenal Weg zum Sieg

Ausgerechnet Sündenbock Mesut Özil hat den englischen Fußball-Pokalsieger FC Arsenal in der Premier League in die Erfolgsspur zurückgeführt. Der nach der Champions-League-Pleite der Gunners bei Borussia Dortmund (0:2) erneut ins Kreuzfeuer der Kritik geratene Weltmeister ebnete seinem Team beim 3:0 (3:0) beim zuvor ungeschlagenen Ex-Europapokalsieger Aston Villa mit seinem Führungstreffer (33.) den Weg zum zweiten Saisonsieg.

Voriger Artikel
Stoppelkamp erzielt Bundesliga-Rekordtor aus 83 Metern
Nächster Artikel
Wochenlange Pause für Dresdner Moll

England: Sündenbock Özil ebnet Arsenal Weg zum Sieg

Quelle: SID-IMAGES/PIXATHLON

London. Auch Özils Welmeisterkollege André Schürrle war beim 1:1 (0:0) des Tabellenführers FC Chelsea beim Titelverteidiger Manchester United erfolgreich. Der Ex-Leverkusener, der beim 1:1 gegen Schalke 04 in der Champions League am vergangenen Mittwoch nur zugeschaut hatte, erzielte in der 71. Minute das Führungstor für die Blues - neun Minuten nach seiner Einwechslung.

Doch trotz Überzahl nach der Gelb-Roten Karte für Pablo Zabaleta (66.) kassierte die Mannschaft von Teammanager José Mourinho noch den Ausgleich - ausgerechnet durch ein Tor ihres langjährigen Kapitäns Frank Lampard (85.).

Wie Özil spielte bei Arsenal auch Ex-Nationalspieler Per Mertesacker durch. Lukas Podolski als dritter WM-Champion im Kader von Arsenal-Teammanager Arsène Wenger kam zwölf Minuten vor dem Abpfiff für Danny Welbeck, der unmittelbar nach Özils Treffer auf 2:0 erhöht hatte, aufs Feld. Die Gäste kamen durch ein Eigentor von Aly Cissokho noch vor der Pause zum dritten Tor.

Özil und Co. hängten durch den Erfolg vorerst auch den früheren Rekordmeister FC Liverpool als Rivalen um die Champions-League-Plätze ab. Die Reds fielen durch ihre dritte Saisonniederlage mit 1:3 (1:2) bei West Ham United auf den zehnten Rang zurück.

Rekordmeister Manchester United kommt unter Teammanager Louis van Gaal überhaupt nicht in Tritt. Der Großeinkäufer der Premier League, der im Sommer knapp 200 Millionen Euro für neue Spieler ausgab, verspielte beim 3:4 (2:1) bei Leicester City einen Zwei-Tore-Vorsprung. Statt mit dem zweiten Sieg in Folge den Anschluss an die Europapokalplätze herzustellen, blieb ManUnited im unteren Tabellenmittelfeld stecken.

Robin van Persie (13.) und Neuzugang Angel di Maria (17.) brachten die Gäste schon früh mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstreffer von Leonardo Ulloa (18.) sorgte Ander Herrera mit einem Hackentor nach di Marias Vorarbeit für das 3:1 (57.). Doch David Nugent (62., Foulelfmeter) und Esteban Cambiasso (64.) glichen mit einem Doppelschlag für den Aufsteiger aus. Jamie Vardy (79.) und Ulloa (84., Foulelfmeter) besiegelten die zweite Saisonniederlage für ManUnited. Zudem sah Tyler Blackett nach einer Notbremse Rot (83.).

Auch Tottenham Hotspur rutschte aus. Die Londoner blamierten sich beim 0:1 (0:0) gegen den Abstiegskandidaten West Bromwich Albion. Der FC Everton, am Donnerstag in der Europa League noch 4:1-Sieger gegen den VfL Wolfsburg, kassierte eine bittere 2:3 (1:1)-Niederlage gegen Crystal Palace.

© 2014 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
TSV Hannover-Burgdorf siegt gegen TuS N-Lübbecke mit 26:24 (8:13)

In einem hochdramatischen Pokalkrimi haben die Handballrecken der TSV Hannover-Burgdorf mit einem 26:24 (8:13)-Sieg gegen Bundesligaaufsteiger TuS N-Lübbecke bei der Final-Four-Vorrunde in Hildesheim das Endspiel erreicht.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
30. Juli 2017 - Norbert Fettback in Allgemein

Es hätte so ein schöner Tag werden können. Und ein Radrennen, an das man sich später gern erinnert.

mehr