Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
FC Bayern gegen BVB: Die sechs Top-Spiele der vergangenen Jahre

Fußball FC Bayern gegen BVB: Die sechs Top-Spiele der vergangenen Jahre

Es gilt als deutscher Clásico, als deutsche Variante des Klassikers zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid. Doch zu einem Top-Duell hat sich das Aufeinandertreffen erst in den vergangenen fünf Jahren entwickelt, genau genommen: seit Borussia Dortmund in seiner Meistersaison 2010/2011 den FC Bayern München 2:0 (H) und 3:1 (A) besiegte.

Voriger Artikel
Staatsanwaltschaft verriegelt Hansa-Geschäftsstelle - Dahlmann tritt zurück
Nächster Artikel
6,44 Millionen sahen Wolfsburg-Niederlage im ZDF

FC Bayern gegen BVB: Die sechs Top-Spiele der vergangenen Jahre

Quelle: Von Thomas HÄBERLEIN / SID-IMAGES/FIRO

München. Die sechs Top-Spiele beider Mannschaften in den vergangenen Jahren:

Die Rutschpartie

28. April 2015, Pokal-Halbfinale: Robert Lewandowski trifft gegen seinen Ex-Klub (29.), der FC Bayern ist danach bis zum 1:1 durch Pierre-Emerick Aubameyang (75.) überlegen. Arjen Robben kommt (68.) - und muss wieder raus (84.). In der Verlängerung haben die Bayern Chancen zuhauf, scheitern aber an Mitch Langerak, der in der 117. Minute Lewandowski k.o. springt. Dann Elfmeterschießen: Philipp Lahm und Xabi Alonso rutschen aus - vorbei. Auch Mario Götze (Langerak hält) und Manuel Neuer (Pfosten) verschießen. Dortmund gewinnt 3:1 n.E.

Die Kraftanstrengung

17. Mai 2014, Pokal-Finale: Pep Guardiola überrascht mit einer aus der großen Verletzungsnot geborenen Dreier-Abwehr, in der Javi Martínez als Abräumer und Quarterback überragt. Großer Aufreger: Schiedsrichter Florian Meyer erkennt ein Tor von Mats Hummels nicht an (65., Dante schlägt den Ball erst deutlich hinter der Torlinie weg). In der Verlängerung der enorm kraftraubenden Begegnung treffen die noch immer dauerlaufenden Münchner Angreifer Robben (107.) und Thomas Müller (120.).

Das German Endspiel

25. Mai 2013, Finale der Champions League: Robben! Ein Mann erlöst sich und den FC Bayern nach den Finalniederlagen 2010 und 2012. Zunächst ist Dortmund besser, Neuer verhindert den Rückstand der Münchner, danach verhindert Roman Weidenfeller Tore der Bayern. Schiedsrichter Nicola Rizzoli lässt schwere Fouls von Franck Ribéry und Dortmunds Lewandowski ungeahndet. Zunächst treffen Mario Mandzukic (60.) und Ilkay Gündogan (68., Foulelfmeter/Dante an Marco Reus, kein Gelb-Rot für Dante!) - und schließlich, in der 89. Minute: Robben!

Die Demütigung

12. Mai 2012, Pokalfinale: Dortmund holt mit dem fünften Sieg nacheinander gegen den FC Bayern nach der Meisterschaft auch den Pokal - mit einem 5:2! Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge sagt nächtens auf dem Bankett: "Man muss klar und deutlich sagen: Das war eine Blamage." Robben (Elfmeter, 25.) gleicht die Führung durch Shinji Kagawa (3.) zwar aus, dann aber erhöhen Hummels (Elfmeter, 41.) und Lewandowski (45., 58.). Ribéry verkürzt nochmal (75.), Lewandowski (81.) legt nach und macht Dortmunds erstes Double perfekt.

Das Meisterstück

11. April 2012, 30. Spieltag der Bundesliga: Dortmund gewinnt 1:0 - und hat danach sechs Punkte Vorsprung auf den FC Bayern. Zunächst ist der BVB überlegen, dann die Münchner - und schließlich beginnen die bitteren Minuten für Robben: Beim Treffer von Lewandowski (77.) hebt er das Abseits auf; kurz danach holt er einen Elfmeter heraus, wird von Neven Subotic bepöbelt - und scheitert an Weidenfeller (86.); und in der Schlussminute trifft er das leere Tor nicht.

Die Machtdemonstration

26. Februar 2011, 24. Spieltag der Bundesliga: Dortmund, ohnehin souveräner Tabellenführer, gewinnt 3:1 in München. Das Spiel ist eine Machtdemonstration. Der FC Bayern gleicht durch Luiz Gustavo (16.) das 0:1 von Lucas Barrios (9.) aus, ist danach aber chancenlos. Götze legt Nuri Sahin (18.) und Hummels (60.) die weiteren Tore auf. Dortmund hat danach 16 Punkte Vorsprung auf die Bayern, die fünf Spieltage später Trainer Louis van Gaal feuern und am Ende gerade noch Platz drei retten.

? 2015 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr