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FCA: Weinzierl lässt Zukunft weiter offen

Fußball FCA: Weinzierl lässt Zukunft weiter offen

Der von Schalke 04 umworbene Augsburger Trainer Markus Weinzierl hat seine Zukunft weiter offen gelassen. "Wir haben am Samstag das letzte Saisonspiel, danach werde ich mich zu meiner Zukunft äußern.

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FCA: Weinzierl lässt Zukunft weiter offen

Quelle: Neil Baynes / pixathlon/SID-IMAGES

Augsburg. Noch ist nichts klar", sagte Weinzierl am Donnerstag vor dem Saisonfinale gegen den Hamburger SV.

Der 41-Jährige wird den FCA am Saisonende trotz eines Vertrags bis 2019 mit ziemlicher Sicherheit verlassen. Es sei "legitim, sich Gedanken zu machen, wenn man seine Aufgaben erfüllt hat", meinte Weinzierl, als dessen Nachfolger der Darmstädter Coach Dirk Schuster gehandelt wird.

Angeblich geht es zwischen Augsburg und Schalke nur noch um die Höhe der Ablöse. Der FCA fordert dem Vernehmen nach fünf Millionen Euro, Schalke will aber nur 1,5 zahlen. Bei den "Königsblauen" wird Christian Heidel vom 1. FSV Mainz 05 bereits am Sonntag das Amt als Sportchef von Horst Heldt übernehmen. Seine erste Amtshandlung dürfte die Verpflichtung von Weinzierl sein. André Breitenreiter hat auf Schalke keine Zukunft mehr.

Weinzierl ist seit 2012 Trainer des FCA, mit dem er in dieser Saison sogar in der Europa League spielte. "Es war die bisher schwerste und eine unheimlich intensive Saison. Dass wir das jetzt so hinbekommen haben, ist super", sagte er über den vorzeitig erreichten Klassenerhalt.

Weinzierls Pläne sind mannschaftsintern angeblich kein Thema. "Wir sprechen nicht über die Zukunft des Trainers, sondern nur, wie wir unter ihm trainieren. Und das macht er richtig gut", betonte Torwart Marwin Hitz.

Im Spiel gegen Hamburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es für beide Teams um nichts mehr. Dennoch will Weinzierl einen positiven Abschluss: "Wir werden alles daran setzen, dass wir das Spiel gewinnen. Platz zehn oder 15 ist schon ein Unterschied am Ende." Verzichten muss er auf die verletzten Ja-Cheol Koo, Jeffrey Gouweleeuw, Paul Verhaegh, Piotr Trochowski und Alexander Esswein.

© 2016 SID

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