Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
FIFA: Kandidat Prinz Ali fordert Untersuchung von AFC-Deal

Fußball FIFA: Kandidat Prinz Ali fordert Untersuchung von AFC-Deal

Präsidentschafts-Kandidat Prinz Ali bin Al Hussein hat sechs Wochen vor der Wahl des neuen FIFA-Oberhaupts einen möglicherweise irregulären Deal zwischen den Fußball-Kontinentalverbänden aus Afrika und Asien moniert und eine Untersuchung gefordert.

Voriger Artikel
Top-Elf der Hinrunde: 5 Mal Bayern, 5 Mal Dortmund und Chicharito
Nächster Artikel
Xhaka für Eberl nicht unverkäuflich: "Gibt Situationen, wo jeder Verein ins Nachdenken kommen muss"

FIFA: Kandidat Prinz Ali fordert Untersuchung von AFC-Deal

Quelle: MARWAN NAAMANI / SID

Amman. Der jordanische Anwärter befürchte, "dass es einen Versuch gab, die Regeln der Präsidentschaftswahl der FIFA zu brechen", teilte er in einem Statement mit.

Er habe nun das Ad-hoc-Wahlkomitee des Weltverbandes angeschrieben, es über seine Sorgen informiert und um eine Untersuchung gebeten. Scheich Salman bin Ibrahim Al Khalifa (Bahrain), Favorit auf die Nachfolge von Joseph S. Blatter, hatte in seiner Funktion als Präsident der asiatischen AFC zuvor eine breit angelegte Kooperation mit der afrikanischen CAF eingefädelt.

"Der Zeitpunkt lässt dies wie einen offensichtlichen Versuch wirken, eine Block-Abstimmung zu organisieren", sagte Ali. Am 26. Februar 2016 wird der Nachfolger Blatters gewählt.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
EC Hannover Indians siegt gegen Ice Fighters Leipzig

Auch ohne den erkrankten Coach Fred Carroll kam der EC Hannover Indians auf heimischem Eis zu einem 4:0 (0:0, 3:0, 1:0)-Sieg gegen die Ice Fighters Leipzig.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
28. September 2016 - Norbert Fettback in HAZ-Laufpass

Es war ein interessantes Fernduell. Für Gwendolyn Mewes, die das „Laufpass“-Ranking nahezu uneinholbar anführt, ist in Berlin nach zehn Kilometern eine Zeit von 41:24 Minuten gestoppt worden.

mehr