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Flucht der Saison: Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach)

Fußball Flucht der Saison: Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach)

Als Max Eberl am Morgen nach der Derbypleite beim 1. FC Köln (0:1) mit seinem Hund Hunter Gassi ging, war die Welt bei Borussia Mönchengladbach noch in Ordnung.

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Flucht der Saison: Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach)

Quelle: PIXATHLON/SID-IMAGES

Mönchengladbach. Dann klingelte um 7.20 Uhr das Handy des Sportdirektors, am anderen Ende war der Berater von Lucien Favre und verkündete den Rücktritt des Trainers. Es war das Ende einer Ära.

Vier Jahre lang war der Schweizer mit der Borussia von Erfolg zu Erfolg geeilt, mit dem Einzug in die Champions League als Krönung. Doch dann folgten zu Saisonbeginn fünf Liga-Niederlagen in Folge. Favre zweifelte, grübelte und warf schließlich hin, obwohl er den gesamten Verein hinter sich wusste. Für viele wirkte der Abgang wie eine Flucht, er war das unschöne Ende einer Erfolgsstory.

Gerüchte um Favre gab es seither viele, einen neuen Verein hat er noch nicht. In Gladbach übernahm André Schubert - und führte die Borussia vom Tabellenende noch bis in den Europapokal.

© 2016 SID

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