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Freiburg gerät ins Straucheln - Befreiungsschlag für Düsseldorf

Fußball Freiburg gerät ins Straucheln - Befreiungsschlag für Düsseldorf

Bundesliga-Absteiger SC Freiburg gerät auf dem Weg zurück ins Fußball-Oberhaus immer mehr ins Straucheln. Die Breisgauer leisteten sich gegen den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf eine überraschende 1:2 (1:1)-Heimpleite und könnten am Montag den zweiten Tabellenplatz verlieren.

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Quelle: FIRO/SID

Freiburg. Der 1. FC Nürnberg kann mit einem Sieg gegen den VfL Bochum (20.15 Uhr/Sport1 und Sky) vorbeiziehen. Während für Freiburg nach der ersten Heimniederlage seit dem 15. August (1:3 gegen Bochum) die Mission Wiederaufstieg in ernste Gefahr gerät, gelang der Fortuna mit dem ersten Sieg seit dem 7. Dezember (1:0 gegen Braunschweig) ein Befreiungsschlag. Die Mannschaft des neuen Trainers Marco Kurz kletterte auf Rang 14 und vergrößerte den Abstand zum Relegationsplatz auf sechs Punkte.

"Einige Spieler hatten einfach einen schwachen Tag", meinte Freiburgs Trainer Christian Streich bei Sky: "Im Passspiel waren wir nicht genau genug, wir haben zu viele hohe Bälle gespielt." Kurz freute sich dagegen: "Die Jungs haben alles reingeschmissen, sie haben wirklich ein tolles Spiel gemacht. Das muss aber auch die Messlatte für die nächsten Spiele sein."

Nikola Djurdjic brachte die Gäste vor 22.500 Zuschauern in Führung (26.). Kurz vor der Pause glich Vincenzo Grifo mit einem Handelfmeter aus (45.+2). Sercan Sararer besiegelte die zweite Freiburger Heimpleite der Saison (69.) und belohnte die Düsseldorfer für eine couragierte Leistung. Schon vor dem 1:0 hatte Lukas Schmitz Pech mit einem Lattentreffer (7.). Dem Ausgleich ging ein Handspiel von Axel Bellinghausen voraus. Die Vorarbeit zum Siegtor leistete Schmitz, der mit Sararer Doppelpass spielte.

Bei den Gastgebern verdienten sich Abwehrspieler Torrejon und Havard Nielsen die besten Noten, bei der Fortuna gefielen vor allem Torschütze Djurdjic und Kerem Demirbay.

© 2016 SID

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