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Freitag: Behörden können Antworten im WM-Skandal liefern

Fußball Freitag: Behörden können Antworten im WM-Skandal liefern

Für Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses im Deutschen Bundestag, sind die Ermittlungen der Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) im Skandal um die Fußball-WM 2006 eine der letzten Chancen auf dringend gesuchte Antworten.

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Freitag: Behörden können Antworten im WM-Skandal liefern

Quelle: PASCAL PAVANI / SID-IMAGES

Berlin. "Der Fall zeigt einmal mehr, dass es - wie bei der Bekämpfung des Dopings auch - insbesondere staatliche Ermittlungsbehörden sind, die die entsprechenden Befugnisse und Instrumente haben, um Licht ins Dunkel zu bringen. Und dieses zunehmend auch konsequent tun", sagte die SPD-Politikerin dem SID: "Die Fragen rund um die WM 2006 sind bisher von den Beteiligten nicht wirklich beantwortet worden."

Am Donnerstag war das Haus von Franz Beckenbauer in Salzburg laut Bild-Zeitung zwei Stunden lang durchsucht worden. Insgesamt hatte die BA acht Razzien durchführen lassen. Das Strafverfahren gegen den damaligen WM-Organisationsboss Beckenbauer läuft seit dem 6. November 2015. Es geht um den "Verdacht des Betrugs, der ungetreuen Geschäftsbesorgung, der Geldwäscherei sowie der Veruntreuung".

Neben Beckenbauer werden die früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger (71) und Wolfgang Niersbach (65) sowie der ehemalige Generalsekretär Horst R. Schmidt (74) beschuldigt. In Deutschland ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen möglicher Steuervergehen im Zuge des WM-Skandals.

© 2016 SID

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