Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 18 ° Regenschauer

Navigation:
Fußballspruch des Jahres: Podolski, Lahm und Müller nominiert

Fußball Fußballspruch des Jahres: Podolski, Lahm und Müller nominiert

Die Weltmeister Lukas Podolski, Philipp Lahm und Thomas Müller, Ikone Uwe Seeler und die Bundesliga-Trainer Peter Stöger und Markus Weinzierl gehören zu den Nominierten für den Fußballspruch des Jahres.

Voriger Artikel
2. Liga: Fürther Zulj drei Spiele gesperrt
Nächster Artikel
Leverkusen: Bellarabi erfolgreich operiert

Fußballspruch des Jahres: Podolski, Lahm und Müller nominiert

Quelle: Thorsten Wagner / SID-IMAGES/PIXATHLON

Nürnberg. Eine fachkundige Jury hat vorab elf Sprüche ausgewählt. Aus den besten vieren wählen die Besucher der großen Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises am 21. Oktober in Nürnberg den Sieger aus.

Podolski ist nominiert, weil er die "Hosen-Gate"-Debatte um Bundestrainer Joachim Löw bei der EM mit den Worten beendete: "In der Mannschaft ist das kein Thema. Ich denke 80 Prozent von euch und ich kraulen sich auch mal an den Eiern." Lahm hatte nach dem 2:2 von Bayern München bei Benfica Lissabon gesagt, man müsse "nicht immer das Salz in der Suppe suchen". Müllers Bonmot: "Es macht Spaß, uns zuzuschauen, auch wenn ich selbst nicht zugeschaut habe."

Nominiert ist auch der Schweizer Xherdan Shaqiri, der nach dem EM-Spiel gegen Frankreich mit mehreren zerrissenen Schweizer Trikots gesagt hatte: "Ich hoffe, dass Puma keine Pariser macht", nachdem zahlreiche der Schweizer Trikots im Spiel gegen Frankreich zerrissen waren." - Die elf nominierten Sprüche im Einzelnen, in alphabetischer Reihenfolge:

"Herr Gauland, ich bin zwar nicht Ihr Nachbar, aber ich kann Ihnen sagen: Sie haben nicht alle Latten am Zaun." (Ex-Nationalspieler Mario Basler über den AfD-Politiker Alexander Gauland nach dessen rassistischen Äußerungen über Jerome Boateng

"Eine Partie Memory zwischen Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach wäre ein Desaster." (Journalist Günter Klein vom Münchner Merkur via Twitter über die Affäre zur WM 2006)

"Man muss nicht immer das Salz in der Suppe suchen." (Kapitän Philipp Lahm nach dem 2:2 von Bayern München im Champions-League-Viertelfinale bei Benfica Lissabon)

"Der Sinn und Zweck war, da habe ich mich beirren lassen von meine Kompetenz, was ich nie getan habe." (Thorsten Legat)

"Es macht Spaß, uns zuzuschauen, auch wenn ich selbst nicht zugeschaut habe." (Thomas Müller)

"In der Mannschaft ist das kein Thema. Ich denke 80 Prozent von euch und ich kraulen sich auch mal an den Eiern." (Nationalspieler Lukas Podolski bei der EM über das "Hosen-Gate" um Bundestrainer Joachim Löw)

"Die Dreifachbelastung kann er nicht mehr schaffen - er ist ja jetzt verheiratet." (Ex-Nationalspieler Uwe Seeler über Bastian Schweinsteiger)

"Ich hoffe, dass Puma keine Pariser macht." (Der Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri, nachdem zahlreiche der Schweizer Trikots im EM-Spiel gegen Frankreich zerrissen wurden)

"Die Drei gehören zusammen wie siamesische Zwillinge." (Trainer Holger Stanislawski über das belgische Offensiv-Dreieck)

"Ich habe dem Linienrichter meine Brille angeboten. Aber auch das hat er nicht gesehen." (Trainer Peter Stöger vom 1. FC Köln nach dem Handtor von Hannovers Leon Andreasen zum 1:0-Sieg von 96)

"Ich habe bei der Wohnungssuche schon eine Absage bekommen, weil der Vermieter einen langfristigen Mieter wollte." (Markus Weinzierl bei seiner Vorstellung als Trainer von Schalke 04)

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
EC Hannover Indians siegt gegen Ice Fighters Leipzig

Auch ohne den erkrankten Coach Fred Carroll kam der EC Hannover Indians auf heimischem Eis zu einem 4:0 (0:0, 3:0, 1:0)-Sieg gegen die Ice Fighters Leipzig.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
28. September 2016 - Norbert Fettback in HAZ-Laufpass

Es war ein interessantes Fernduell. Für Gwendolyn Mewes, die das „Laufpass“-Ranking nahezu uneinholbar anführt, ist in Berlin nach zehn Kilometern eine Zeit von 41:24 Minuten gestoppt worden.

mehr