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Gladbach glanzlos ins Achtelfinale

Fußball Gladbach glanzlos ins Achtelfinale

Borussia Mönchengladbach hat sich mit einem Arbeitssieg ins Achtelfinale des DFB-Pokals gequält.Fabian Johnson (31.) und Lars Stindl (84.) trafen für die Fohlenelf, der nach den Partien bei Celtic Glasgow (2:0) und Bayern München (0:2) die fehlende Frische deutlich anzumerken war.

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Gladbach glanzlos ins Achtelfinale

Quelle: Von Erik ROOS / PIXATHLON/SID

Mönchengladbach. bian Johnson (31.) und Lars Stindl (84.) trafen für die Fohlenelf, der nach den Partien bei Celtic Glasgow (2:0) und Bayern München (0:2) die fehlende Frische deutlich anzumerken war. Der Zweitliga-Vierte aus Schwaben blieb bei den wenigen Chancen zu harmlos und kann sich wieder ganz auf die Mission Aufstieg konzentrieren.

Vor 40.452 Zuschauern diktierte die Borussia von Beginn an das Geschehen, ließ den Ball teilweise nach Belieben laufen, entwickelte jedoch kaum Durchschlagskraft. Der VfB zog sich weit zurück und lauerte aus einer kompakten Defensive heraus auf Konter, die wenigen Gelegenheiten verpufften aber meist frühzeitig.

Der Borussia, in der Bundesliga zuletzt mit 0:6 Toren aus drei Spielen, war einmal mehr das Fehlen von Spielmacher Raffael und Torjäger Thorgan Hazard anzumerken. Fehlpässe wechselten sich mit überhasteten Aktionen ab, ein Patzer von Patrick Herrmann vor dem eigenen Strafraum blieb mit viel Glück ungestraft (19.).

Mit zunehmender Spieldauer wurde der VfB sogar mutiger, dennoch blieb die Begegnung nichts für Feinschmecker. Bei Gladbach brachte auch der in die Startelf zurückgekehrte Mahmoud Dahoud nicht die erhofften Impulse.

Wie aus dem Nichts fiel dann die Führung: André Hahn leitete den Ball per Hacke an Johnson weiter, der Amerikaner blieb vor dem Tor eiskalt und schob flach zum 1:0 ein. Wenig später hatten Tony Jantschke (37.) und Hahn (40.) das zweite Tor auf dem Fuß.

Nach der Pause hatte die Borussia die Begegnung weitgehend im Griff und hätte das zweite Tor nachlegen müssen. Alleine der emsige Hahn vergab zweimal aus bester Position vor Schlussmann Mitch Langerak (49./53.). Stuttgart steckte zwar weiter nicht auf und hielt die Spannung noch, Gladbachs Defensive um Jannik Vestergaard war jedoch aufmerksam. Alexandru Maxims Versuch aus der Distanz (78.) landete in den Armen von Yann Sommer. Stindl sorgte dann für die Entscheidung.

© 2016 SID

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