Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Gladbach träumt dank Heimstärke von der Champions League

Fußball Gladbach träumt dank Heimstärke von der Champions League

Borussia Mönchengladbach hat dank seiner beeindruckenden Heimstärke wieder Kurs auf die Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer André Schubert kam beim 3:1 (2:0) gegen 1899 Hoffenheim zum sechsten Sieg im Borussia-Park in Serie und verkürzte den Rückstand auf den Champions-League-Qualifikationsplatz auf einen Punkt.

Voriger Artikel
Khedira kurz vor dem Meistertitel - Niederlage für Rom ohne Klose
Nächster Artikel
Westermann verliert mit Betis im Sevilla-Derby

Gladbach träumt dank Heimstärke von der Champions League

Quelle: Von Oliver MUCHA / pixathlon/SID-IMAGES

Mönchengladbach. Ein Eigentor von Jeremy Toljan (7.) brachte den fünfmaligen deutschen Meister in Führung, die Mahmoud Dahoud Sekunden vor dem Halbzeitpfiff (45.) ausbaute. Andrej Kramaric (54.) sorgte zwar für den ersten Gladbacher Gegentreffer im eigenen Stadion nach 448 Minuten, nach dem dritten Gegentor durch Andre Hahn (61.) muss Hoffenheim aber weiter um den Klassenerhalt bangen. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt drei Spieltage vor Saisonende nur drei Zähler.

Bei den Gastgebern, die bei acht Punkten Vorsprung auf Rang acht zumindest die Europa-League-Teilnahme fast sicher haben, stand Granit Xhaka nach überstandener Gelbsperre wieder in der Startformation. Die Rückkehr des Kapitäns sollte sich vor 53.144 Zuschauern sofort bezahlt machen. Xhaka setzte mit einem Traumpass in die Schnittstelle der Hoffenheimer Abwehr Oscar Wendt in Szene. Die Hereingabe des Schweden lenkte Toljan vor dem heranstürmenden Andre Hahn ins eigene Tor.

Mit der Führung im Rücken kontrollierten die Gladbacher die Partie, ohne dabei zunächst ein Offensivfeuerwerk abzubrennen. Nach den Niederlagen in Ingolstadt und Hannover ging die Borussia wenig Risiko ein und stand in der Defensive meist stabil. Die Gäste, die in den vergangenen fünf Spielen 13 von 15 Punkten geholt hatten, waren im Spiel nach vorne harmlos. In der ersten Halbzeit hatte das Team von Trainer Julian Nagelsmann lediglich durch Mark Uth (21.) eine Torchance.

Xhaka verlieh dem Spiel der Borussia derweil weiterhin viel Struktur. In der Schlussphase des ersten Durchgangs zogen die Gastgeber auch das Tempo wieder an. Ein Kopfball von Havard Nordtveit verfehlte sein Ziel knapp (41.), eine Minute später traf Hahn nach einem mustergültigen Konter nur den Pfosten. Für die beruhigende Zwei-Tore-Führung sorgte dann Dahoud. Die Gäste wollten zuvor zwar ein Foul von Hahn an Torhüter Oliver Baumann gesehen haben, doch Schiedsrichter Robert Hartmann erkannte den Treffer trotz aller Proteste an.

Nagelsmann richtete seine Mannschaft nach dem Wechsel offensiver aus, doch die erste Möglichkeit hatten die Gladbacher. Einen Schuss von Ibrahima Traore parierte Baumann glänzend (51.). Ein dicker Fehler von Nico Elvedi brachte 1899 kurzzeitig zurück ins Spiel. Kevin Volland bediente nach Elvedis Fehlpass Kramaric, der dann keine Mühe mehr hatte zu verkürzen.

Gladbach zeigte sich aber unbeeindruckt, Baumann verhinderte binnen weniger Minuten gleich mehrfach den dritten Gegentreffer. Dann war aber auch der Schlussmann machtlos. Der starke Hahn lief von der Mittellinie alleine auf Baumann zu und sorgte für die Entscheidung.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr