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Greuther Fürth verpasst Tabellenführung

Fußball Greuther Fürth verpasst Tabellenführung

Die SpVgg Greuther Fürth hat die Rückkehr an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Franken mussten sich zum Abschluss des 15. Spieltages im bayerischen Derby bei 1860 München nach einer schwachen Vorstellung 0:1 (0:0) geschlagen geben.

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Greuther Fürth verpasst Tabellenführung

Quelle: FIRO

München. Die Fürther zogen im Aufstiegsrennen damit nicht wie erhofft Kapital aus der Niederlage des Konkurrenten 1. FC Köln (0:1 gegen den FC Ingolstadt) und sind hinter dem 1. FC Kaiserslautern (28) und den Kölnern (27) mit 26 Zählern nur noch Dritter. Die Löwen (21) verbesserten sich derweil auf den achten Platz und dürfen den Blick vorsichtig nach oben richten.

Dominik Stahl erzielte mit einem strammen Schuss aus knapp 16 Metern die Führung für die Münchner (56.), die mit nur zwölf Toren jedoch weiter den schwächsten Angriff der Liga stellen. Stahl hatte die Löwen bereits am vergangenen Spieltag zum Sieg bei Arminia Bielefeld geschossen (1:0).

Vor 15.500 Zuschauern und bei leichtem Schneefall brachten beide Mannschaften in einem zähen Spiel zunächst wenig zustande. Die sonst oft spielstarken Fürther fanden kaum ein Mittel gegen die defensiv eingestellten Münchner, erst in der 24. Minute musste 1860-Schlussmann Gabor Kiraly nach einem Schuss von Florian Trinks aus kurzer Distanz erstmals eingreifen. Die Hausherren setzten ihrerseits wenig Akzente im Spiel nach vorne.

Nach dem Seitenwechsel strahlten beide Teams dagegen sofort die lang vermisste Torgefahr aus. Erst traf Münchens Daniel Adlung per Kopfball nur die Latte (47.), dann parierte Kiraly nur eine Minute später einen Versuch von Fürth-Angreifer Ognjen Mudrinski stark. Auch nach Stahls Treffer boten sich gute Gelegenheiten. Fürths Zoltan Stieber traf von der Strafraumgrenze nur den Querbalken (60.), 1860-Innenverteidiger Guillermo Vallori verpasste aus guter Position die Vorentscheidung (68.).

Beste Spieler bei 1860 München waren Stahl und Adlung, Fürth hatte in Zoltán Stieber seinen auffälligsten Akteur.

© 2013 SID

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