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Grindel: "Es gibt nichts zu spekulieren"

Fußball Grindel: "Es gibt nichts zu spekulieren"

DFB-Präsident Reinhard Grindel geht fest davon aus, dass Bundestrainer Joachim Löw trotz der Enttäuschung über die Niederlage im EM-Halbfinale gegen Frankreich seinen bis 2018 laufenden Vertrag beim Deutschen Fußball-Bund erfüllen wird.

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Grindel: "Es gibt nichts zu spekulieren"

Quelle: SID-IMAGES

Frankfurt/Main. "Es gibt nichts zu spekulieren, nichts zu interpretieren, sondern es gibt nur zu akzeptieren, dass der Bundestrainer darum bittet, die Ruhe zugebilligt zu bekommen, ein solches Turnier zu analysieren", sagte der 54-Jährige nach der Rückkehr von der EURO in Frankreich am Freitagmittag in Frankfurt/Main.

Der Nachfolger von Wolfgang Niersbach unterstrich: "Wir als DFB werden das leisten. Wir haben die allergrößte Wertschätzung für die Arbeit von Jogi Löw. Wir wollen gemeinsam mit Jogi Löw in Richtung Titelverteidigung 2018 gehen. Ich bin zuversichtlich, dass das auch geschehen wird." Die Weltmeisterschaft in zwei Jahren findet in Russland statt.

Grindel ließ keinen Zweifel, dass sich der viermalige Weltmeister und dreimalige EM-Champion in Frankfurt sehr gut verkauft habe. "Wir hatten am Donnerstag den Eindruck, dass wir die bessere Mannschaft waren. Wenn man den Gipfel in Paris im Blick hat und dann so unglücklich verliert, ist natürlich klar, dass man einige Tage der ruhigen Analyse zubilligt. Das ist eine Frage des Respekts und der Wertschätzung", so Grindel in Richtung Chefcoach.

Nach dem Spiel hatte Löw sehr zurückhaltend reagiert und eine klare Aussage zu seiner Zukunft im Nationalteam vermieden.

© 2016 SID

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