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Guardiola: Weiter keine Antworten - vier Stars verlängern

Fußball Guardiola: Weiter keine Antworten - vier Stars verlängern

Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola hat Fragen zu seiner Zukunft trotz der anhaltenden Spekulationen erneut offen gelassen. "Der Verein, Karl-Heinz Rummenigge und ich haben viele Male gesagt, dass wir nach dem letzten Spiel in Hannover sprechen werden.

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Quelle: PIXATHLON/SID-IMAGES

München. Dabei bleibt es", sagte der 44 Jahre Katalane am Tag vor dem Bundesligaspiel des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Hannover 96.

Auf die Frage, ob Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge schon über seine Entscheidung Bescheid wisse, antwortete er allerdings: "Rummenigge weiß alles."

Es soll bereits feststehen, dass Guardiola seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei den Bayern nicht verlängert. Die spanische Zeitung Marca hatte zudem berichtet, dass die Bayern in Carlo Ancelotti bereits einen Nachfolger gefunden hätten. Der 56 Jahre alte Italiener, der im Sommer diesen Jahres bei Real Madrid entlassen worden war, soll einen Dreijahresvertrag unterschrieben haben.

Sicher ist dagegen, dass die international begehrten Weltmeister Thomas Müller und Jerome Boateng sowie zwei weitere Leistungsträger langfristig beim FC Bayern bleiben. Müller und Boateng verlängerten ihre Verträge beim deutschen Rekordmeister wie auch Javi Martinez vorzeitig bis 2021. Xabi Alonso unterschrieb bis 2017. Das gaben die Münchner am Freitag bekannt.

Beim Jahresfinale in Hannover haben sich die Personalprobleme für Guardiola noch einmal verschärft. So fällt Kapitän Philipp Lahm mit muskulären Problemen aus. Weiterhin stehen zudem Franck Ribéry, Douglas Costa, Arjen Robben, David Alaba, Mario Götze, Juan Bernat und Medhi Benatia nicht zur Verfügung.

Die Verletzung von Ribéry, bei der es sich laut kicker um einen Muskelbündelriss handeln soll, ist laut Guardiola aber nicht so schlimm. Der 32 Jahre alte Franzose werde wie auch alle anderen Verletzten am 4. Januar beim Trainingsauftakt wieder voll dabei sein.

© 2015 SID

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