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Guardiola "stolz" auf Bayern-Jahre

Fußball Guardiola "stolz" auf Bayern-Jahre

Pep Guardiola blickt mit "Stolz" auf seine zu Ende gehende Zeit bei Bayern München zurück, die Liebe der deutschen Fußball-Fans habe er dort aber nicht gefunden.

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Guardiola "stolz" auf Bayern-Jahre

Quelle: JAVIER SORIANO / SID-IMAGES/AFP

München. "Es ist nicht leicht für einen Ausländer, ins Herz der Leute zu gehen", sagte Guardiola bei seiner letzten Spieltags-Pressekonferenz in München am Freitag.

"Ich habe von Anfang an gekämpft, so gut wie möglich eure Sprache zu sprechen und mich mit meiner Familie eurer Kultur anzupassen", sagte Guardiola. Vollauf gelungen sei es ihm jedoch nicht. Dennoch blicke er mit Freude auf seine drei Jahre in Deutschland zurück. "Es war gut, eine tolle Zeit für mich, die ich nie in meinem Leben vergessen werde", sagte er. Nach der Gesprächsrunde verabschiedete er sich per Handschlag von den anwesenden Reportern.

"Ich weiß, dass es mit mir schwer ist", rief er den Medienvertretern zu, "ich gebe keine Interviews, habe kein Verhältnis zu den Journalisten. Aber ich denke, das ist besser." In seiner Zeit in München habe es "keine Probleme" gegeben, Kritik nach Niederlagen sei normal.

Vermissen werde er "vor allem die Spieler", sagte Guardiola, "fast alle Spieler". Zudem "viele Mitarbeiter an der Säbener Straße, die mir viel geholfen haben, natürlich die Stadt, ich habe sehr gut gelebt hier. Es war die richtige Entscheidung, herzukommen."

Der 45-Jährige versprach ein Wiedersehen "auf dem Oktoberfest, in der Stadt, hoffentlich in der Champions League" mit seinem künftigen Klub Manchester City. Eine Rückkehr als Coach wie zuletzt etwa Ottmar Hitzfeld oder Jupp Heynckes schloss er jedoch aus. "Das wäre nicht gut für den FC Bayern", sagte er.

Bescheiden wies er auch Stimmen einiger Kollegen zurück, die ihm einen großen Einfluss auf den deutschen Fußball zuschrieben. "Nein, es tut mir leid, nein, ich habe die deutsche Kultur oder Spielweise nicht geändert, nur die Spieler", sagte er, "und ich bin nicht hergekommen, um den deutschen Fußball zu verändern, so arrogant bin ich nicht, ich kam her, um zu lernen - Kultur, Fußball, Spielweise. Aus dem gleichen Grund gehe ich nach England."

© 2016 SID

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