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Hannovers Präsident Kind: Keine Alternative zum Bundesliga-Aufstieg

Fußball Hannovers Präsident Kind: Keine Alternative zum Bundesliga-Aufstieg

Präsident Martin Kind (72) von Fußball-Zweitligist Hannover 96 hat erneut den Aufstieg in die Bundesliga als unbedingtes Ziel ausgegeben. "Wir haben eine teure Mannschaft und gehen hier viele wirtschaftliche Risiken bewusst, um das Ziel Wiederaufstieg zu erreichen", sagte Kind dem Internetportal transfermarkt.

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Hannovers Präsident Kind: Keine Alternative zum Bundesliga-Aufstieg

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Hannover. de: "Denn die erste Liga ist das Premium-Produkt des deutschen Fußballs und Hannover, die Stadt, die Menschen, die Fans und 96 gehören einfach in die erste Liga ? es gibt für mich keine Alternative."

Nach acht Spieltagen liegt die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel als Tabellenzweiter zwei Punkte hinter dem ewigen Rivalen Eintracht Braunschweig.

Laut Kind sei die unzulängliche Kaderplanung verantwortlich für den Abstieg im Sommer gewesen. "Wir hatten in den letzten Jahren keine wirkliche Transferstrategie", sagte der Unternehmer, der nach dem Abgang von Sportchef Jörg Schmadtke im April 2013 erst Dirk Dufner und dann Martin Bader als Geschäftsführer sowie Christian Möckel als Sportdirektor installierte.

In der "letzten Saison sind wir unter anderem deshalb abgestiegen, weil wir keine Mannschaft mehr hatten, die sich auch mit 96, der Stadt, den Fans identifiziert hat. Das sind Prozesse, die auch nicht an einem Tag erfolgen. Sondern, das ist eine Entwicklung", sagte Kind: "Und deshalb sage ich ganz offen: Wir hatten im Januar nochmal eine Chance, diese haben wir nicht genutzt und sind dann auch berechtigt abgestiegen."

© 2016 SID

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