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Hasenhüttl schließt Abschied vom FCI nicht aus: "Habe mich mit mehreren Vereinen ausgetauscht"

Fußball Hasenhüttl schließt Abschied vom FCI nicht aus: "Habe mich mit mehreren Vereinen ausgetauscht"

Ingolstadts umworbener Trainer Ralph Hasenhüttl hat einen Abschied vom Fußball-Bundesligisten zum Saisonende nicht ausgeschlossen. "Es gibt Anfragen für mich, und ich habe mich mit mehreren Vereinen ausgetauscht.

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Hasenhüttl schließt Abschied vom FCI nicht aus: "Habe mich mit mehreren Vereinen ausgetauscht"

Quelle: Pressefoto Rudel/Robin Rudel / PIXATHLON/SID-IMAGES

Ingolstadt. Über Inhalte werde ich keine Aussagen treffen. Ich habe den Verein über jeden meiner Schritte informiert", sagte der 48 Jahre alte Österreicher am Donnerstag.

Für ihn sei es "ein Zeichen von Anerkennung und Wertschätzung, dass der Verein langfristig mit mir zusammenarbeiten will", fügte Hasenhüttl vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Darmstadt 98 an. Am Coach der Schanzer, dessen Vertrag beim FCI noch bis 2017 läuft, soll vor allem der designierte Erstliga-Aufsteiger RB Leipzig starkes Interesse haben.

Peter Jackwerth (58), Präsident des couragierten Bundesliga-Neulings, hatte dem Werben um Hasenhüttl erst am Mittwoch eine deutliche Abfuhr erteilt. "Ralph hat einen Vertrag bei uns. Alle werden ihre Verträge erfüllen. Aus. Ende", sagte der Vereinsgründer dem Donaukurier.

Auch Ingolstadts Sport-Geschäftsführer Harald Gärtner sowie Sportdirektor Thomas Linke hatten klar Stellung bezogen und auch Kritik am Vorgehen der Leipziger geäußert. Es seien "nicht das erste Mal Grenzen des Erlaubten und des Fairplays" übertreten worden, monierte Gärtner.

Das Duell bei Mitaufsteiger Darmstadt geriet angesichts der Diskussionen um Hasenhüttl fast zur Nebensache. Mit 39 Punkten nach 29 Spieltagen rangiert der Liga-Neuling auf einem völlig unerwarteten neunten Tabellenplatz und hat den Klassenerhalt so gut wie sicher.

"Wir wollen unsere Position als bester Aufsteiger festigen", sagte Hasenhüttl. Sein FCI habe im Moment "eine Lockerheit im Spiel, die uns sehr gut tut. Ich glaube eher, dass uns der Klassenerhalt nochmal beflügelt."

© 2016 SID

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