Volltextsuche über das Angebot:

-2 ° / -5 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Heidel: "Der FC Bayern ist Lichtjahre entfernt"

Fußball Heidel: "Der FC Bayern ist Lichtjahre entfernt"

Für Manager Christian Heidel vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 ist Bayern München "Lichtjahre entfernt". Dies sagte der neue starke Mann beim Revierklub in einem Interview mit dem am Donnerstag erscheinenden Magazin 11Freunde.

Voriger Artikel
Leverkusen und Porto trennen sich Unentschieden
Nächster Artikel
Ancelotti spürt keinen "Guardiola-Schatten"

Heidel: "Der FC Bayern ist Lichtjahre entfernt"

Quelle: Hasan Bratic / PIXATHLON/SID-IMAGES

Köln. Daran werde sich auch in Zukunft nichts ändern.

Es gebe, so Heidel, "fast keine Chance, den Rückstand zu reduzieren, weil Bayern auch kontinuierlich wächst. Jede Minute kommt ein neuer Bayern-Fan auf die Welt. Ich wüsste nicht, wodurch ihr Wachstum unterbrochen werden sollte." Zudem sei ihre "Trefferquote bei der Personalpolitik ? ob Trainer oder Spielertransfers ? inzwischen bei fast 100 Prozent. Ich habe ja schon mal gesagt: Der Zweite sollte eine kleine Schale bekommen."

Heidel will sich zunächst verstärkt um "kompletten Umbau des Lizenzspielerbereichs" innerhalb von sechs Monaten kümmern. "Die medizinischen Einrichtungen, die Möglichkeiten zur Spielanalyse oder die Räumlichkeiten für die Mannschaft sind hier in den vergangenen Jahren für nicht so wichtig erachtet worden. Die Rasenplätze sind topp, aber die anderen Einrichtungen sind nicht mehr bundesligatauglich", sagte der Ex-Mainzer.

Man könne "Besprechungen nicht in einem Bistro machen, in dem drei Kühlschränke brummen und der Trainer die Taktik vor einem Besteckkasten erklärt."

Auch die Mannschaft wurde umgebaut, Königstransfer war der Schweizer Nationalspieler Breel Embolo für angeblich mehr als 20 Millionen Euro. Nächstes Jahr werde wegen der erhöhten Einnahmen durch die gestiegenen Fernsehgelder das "heißeste Transferfenster aller Zeiten", glaubt Heidel.

Die Idee sei es daher gewesen, "einen großen Transfer nach vorne zu ziehen und über Jahre abzubezahlen, ohne die Liquidität zu gefährden. Das tut einem Klub wie Schalke nicht so weh, das hätten auch andere Klubs stemmen können." Der Wechsel von Embolo sei kein zu großes Risiko für den Verein, er passe auch vom Gehalt absolut ins Gefüge.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Hannover Scorpions gegen Hannover Indians

In der Eishalle Langenhagen sind die Hannover Scorpions gegen die Hannover Indians angetreten.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
8. Januar 2017 - Frerk Schenker in Allgemein

Ob in Bothfeld die härtesten Sportler zu Hause sind, mag dahingestellt sein, zumindest gibt es dort eine der härtesten Laufveranstaltungen der Region.

mehr