Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Heidel stellt sich auf Schalke vor - noch ohne neuen Trainer

Fußball Heidel stellt sich auf Schalke vor - noch ohne neuen Trainer

Noch ohne neuen Trainer hat sich Christian Heidel als Manager beim Fußball-Bundesligisten Schalke 04 vorgestellt. Den Wunschkandidaten Markus Weinzierl vom FC Augsburg konnte der neue Sportvorstand der Königsblauen noch nicht präsentieren, als er am Mittwoch erstmals in Gelsenkirchen vor die Presse trat.

Voriger Artikel
Elfmeter: Müller lässt Lewandowski Vortritt
Nächster Artikel
Chinesischer Investor kauft Premier-League-Absteiger Aston Villa

Heidel stellt sich auf Schalke vor - noch ohne neuen Trainer

Quelle: firo Sportphoto/ Jürgen Fromme / firo Sportphoto/SID-IMAGES

Gelsenkirchen. "Gedulden Sie sich bitte noch ein bisschen! Der neue Trainer kommt dann, wenn er feststeht", sagte der 52-Jährige, der am Pfingstsonntag offiziell die Nachfolge von Horst Heldt übernommen hatte.

Allzu lange soll es aber nicht mehr dauern, bis der neue Coach feststeht. "Ich bin sicher, dass wir in den nächsten Tagen Klarheit bekommen", sagte Heidel. Weinzierl, für den Augsburg eine Ablöse verlangt, sei nicht der einzige Kandidat, "es gibt verschiedene Lösungen, aber auch eine, die ich absolut favorisieren würde".

Nach 24 Jahren beim FSV Mainz 05 hat Heidel einen Vierjahresvertrag auf Schalke unterschrieben und soll beim Traditionsklub wieder einmal einen Neubeginn einläuten. Seine ersten Entscheidungen fällte er bereits aus der Ferne: Zunächst teilte er dem umstrittenen Trainer André Breitenreiter mit, dass er keine Zukunft bei den Gelsenkirchenern habe. Danach verpflichtete er ablösefrei Abwehrroutinier Naldo vom VfL Wolfsburg.

Die Trennung von Breitenreiter sei "eine Entscheiung für einen neuen Aufbruch" gewesen, erklärte Heidel: "Wir müssen einen neuen Weg gehen und eine positive Grundstimmung hinbekommen." Er sei von dem Weg unter Breitenreiter "nicht zu 100 Prozent überzeugt" gewesen: "Ich habe eine andere Idee, wie wir hier Fußball spielen wollen."

Aufsichtsratschef Clemens Tönnies, der vor einem Jahr erstmals mit dem langjährigen Mainzer Kontakt aufnahm, stellte klar: "Er ist der neue starke Mann auf Schalke." Gleichzeitig kündigte der Schalke-Boss, der zuletzt vor allem bei den Fans in der Kritik stand, an: "Er bekommt volle Rückendeckung für eine Neuausrichtung. Ich werde mich in Zukunft weiter aus dem Tagesgeschäft zurückziehen."

Heidel erklärte, ihn habe die Aufgabe besonders gereizt, weil sie "spannend und schwierig" sei. "Es ist ein unruhiger Verein, in dem nicht alle an einem Strang ziehen. Aber er hat eine Strahlkraft, eine Power, eine Energie. Wenn es gelingt, diese Kräfte zu bündeln, dann ist er nur schwer zu stoppen."

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr