Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Heimstarke Berliner bezwingen Bochum

Fußball Heimstarke Berliner bezwingen Bochum

Union Berlin bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga im eigenen Stadion eine Macht. Am 32. Spieltag kamen die Eisernen gegen den VfL Bochum zu einem 1:0 (0:0) und bleiben an der Alten Försterei seit Ende Oktober 2015 unbesiegt.

Voriger Artikel
Schädelbasisbruch: Hoffenheims Zuber im Training schwer verletzt
Nächster Artikel
Leipzig muss nach Remis um Aufstieg zittern

Heimstarke Berliner bezwingen Bochum

Quelle: PIXATHLON/SID

Berlin. Der VfL wartet seit drei Spielen auf einen Erfolg, steht als Fünfter aber weiter einen Tabellenplatz vor Union. Beide Mannschaften hatten bereits vor dem Spiel weder mit dem Aufstieg noch mit dem Abstieg etwas zu tun.

Kapitän Benjamin Kessel (79.) belohnte die Berliner, die vor allem in der zweiten Halbzeit spielbestimmend waren. Nach einem Eckball von Felix Kroos traf der 28-Jährige per Kopf.

Vor 20.036 Zuschauern in Berlin hielten sich Unions Bobby Wood (17 Tore) und Bochums Simon Terodde (20) im mit Spannung erwarteten Duell der Torjäger bedeckt. "Ich bin heute einfach nicht vor das Tor gekommen und konnte der Mannschaft deshalb nicht helfen", sagte Terodde anschließend bei Sky, Gegenüber Wood meinte: "Ich kam heute nicht so zum Zug, aber das Wichtigste ist der Sieg."

Zwar erspielten sich die Köpenicker ein optisches Übergewicht, gegen die dicht gestaffelte VfL-Defensive fanden Wood und Co. aber nur selten ein Durchkommen. Bochum setzte durch Marco Terrazzino über die linke Seite vereinzelt Nadelstiche, blieb insgesamt jedoch zu harmlos.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel kampfbetont mit Vorteilen für Union. Das Team von Trainer André Hofschneider erspielte sich mehrere gute Torgelegenheiten, letztlich traf Kessel nach einem Standard.

Union hatte in Wood und Kroos seine besten Spieler, beim VfL überzeugten Malcolm Cacutalua und Michael Maria.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr