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IFAB will Tests von Video-Hilfsmitteln durchführen

Fußball IFAB will Tests von Video-Hilfsmitteln durchführen

Der Weltfußball arbeitet weiter an einer Einführung von Video-Unterstützung für die Schiedsrichter. Das für Regeländerungen zuständige International Football Association Board (IFAB) teilte am Donnerstag mit, dass es sich im Rahmen einer Sitzung in London entschieden für die Durchführung von Tests ausgesprochen habe.

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IFAB will Tests von Video-Hilfsmitteln durchführen

Quelle: firo Sportphoto/Ralf Ibing / FIRO/SID

London. Im Rahmen der IFAB-Jahresversammlung vom 4. bis 6. März in Cardiff/Wales könnte Grünes Licht für die Versuchsläufe gegeben werden.

Das IFAB legte allerdings Wert auf eine Unterscheidung zwischen Video-Unterstützung, welche das Gremium empfiehlt, und der Möglichkeit für die Schiedsrichter, sich Wiederholungen anzusehen.

"Bei einem 'Replay' wird das Spiel unterbrochen, und dann gehen wir den Weg der anderen Sportarten. Der Schiedsrichter stellt sich vor einen Bildschirm und wartet seine Entscheidung ab", sagte Stewart Regan, Geschäftsführer des schottischen Verbandes: "Aber Fußball ist ein schnelles Spiel, wir glauben, dass die Video-Hilfsmittel eher assistieren sollten. Wenn der Schiedsrichter also über Funk hört: 'Das ist eine Rote Karte', dann kann er diese Information nutzen."

Die Tests könnten schon in der kommenden Saison beginnen. Sie würden jedoch "mindestens" zwei Jahre in Anspruch nehmen, wie Jonathan Ford, Geschäftsführer des walisischen Verbandes, nach der Sitzung in London sagte.

© 2016 SID

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