Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Im Nordderby gegen Bremen: HSV auch ohne verletzten Ekdal

Fußball Im Nordderby gegen Bremen: HSV auch ohne verletzten Ekdal

Im 104. Bundesliga-Nordderby gegen Werder Bremen muss der Hamburger SV am Freitag (20.30 Uhr/Sky) nach dem rotgesperrten Stammtorhüter Rene Adler auch Mittelfeldspieler Albin Ekdal ersetzen.

Voriger Artikel
Eintracht-Präsident Fischer: Schlechte Stimmung ist "tiefe Realität"
Nächster Artikel
Wolfsburg: Schürrle und Vieirinha angeschlagen

Im Nordderby gegen Bremen: HSV auch ohne verletzten Ekdal

Quelle: PIXATHLON/SID-IMAGES

Hamburg. Der schwedische Nationalspieler steht den Gastgebern wegen einer Oberschenkelzerrung nicht zur Verfügung.

Offen ist noch, ob die angeschlagenen Leistungsträger Aaron Hunt, Nikolai Müller, Pierre-Michel Lasogga und Johan Djourou zum Einsatz kommen können. "Da kann ich noch keine Prognose abgeben, ich werde das Training am Donnerstag abwarten müssen", sagte dazu HSV-Trainer Bruno Labbadia.

Von den Gästen, die am Dienstag ihr Halbfinalspiel im DFB-Pokal beim deutschen Rekordmeister Bayern München mit 0:2 verloren, erwartet Labbadia "einen laufstarken und attraktiven Fußball". Mit der angespannten Tabellensituation könne er gut umgehen: "Wir haben alles selbst in der Hand, und wir haben etwas zu gewinnen."

Keine Sorgen macht sich der HSV-Coach über den erzwungenen Torwartwechsel, Adler wird durch den tschechischen Routinier Jaroslav Drobny ersetzt. "Er ist ein abgewichster Hund, er passt zum Derby", sagte Labbadia.

Die HSV-Fans in dem mit 57.000 Zuschauern ausverkauften Volksparkstadion werden mit einer speziellen Aktion auf das traditionsreiche Bundesliga-Derby eingestimmt. Auf dem Weg in die Arena werden großflächige Illustrationen der emotionalsten Siege der Hamburger gegen den SV Werder zu sehen sein.

Von den bisher 103 Liga-Derbys gingen 33 an den HSV, 37 Siege stehen bei Bremen zu Buche. 33 Partien endeten mit einem Unentschieden.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr