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Ingolstadt schon mit dem Rücken zur Wand: Für Kauczinski wird es eng

Fußball Ingolstadt schon mit dem Rücken zur Wand: Für Kauczinski wird es eng

Der FC Ingolstadt steht nach rund einem Viertel der Saison bereits mit dem Rücken zur Wand - für Trainer Markus Kauczinski wird es eng. Die Schanzer unterlagen am 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga 0:2 (0:0) beim FSV Mainz 05 und warten damit seit mittlerweile 14 Punktspielen auf einen Sieg.

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Ingolstadt schon mit dem Rücken zur Wand: Für Kauczinski wird es eng

Quelle: Von Alexander SARTER / FIRO/SID-IMAGES

Mainz. Der FCI hat lediglich zwei Punkte auf dem Konto.

Yunus Malli (51.) erzielte per Foulelfmeter das 1:0 für den FSV im Duell der Pokal-Verlierer, die beide unter der Woche in der 2. Runde ausgeschieden sind. Levin Öztunali (85.) machte alles klar. Ingolstadts Max Christiansen sah wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte (86.).

Mainz feierte durch den Sieg eine gelungene Generalprobe für das Europa-League-Spiel am Donnerstag beim belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht.

Die 24.197 Zuschauer in der Mainzer Arena sahen zu Beginn eine lahme Partie. In den Strafräumen passierte nichts, Zweikämpfe im Mittelfeld prägten das Bild. Nach einer Viertelstunde stand weder auf der einen noch auf der anderen Seite eine Torchance zu Buche. Das Beste am Spiel war das sonnige Wetter.

Vor allem die Vorstellung der Mainzer, die ohne Christian Clemens, Fabian Frei, Danny Latza, Emil Berggreen und Yoshinori Muto auskommen mussten, war enttäuschend. In der Offensive lief nichts zusammen. Die Gäste, bei denen Alfredo Morales fehlte, beschränkten sich ohnehin weitgehend auf die Defensive.

Erst nach 20 Minuten wurde die Begegnung kurzzeitig etwas besser. Zunächst streifte ein Schuss von FCI-Angreifer Lukas Hinterseer die Latte (20.), dann prüfte der Mainzer Jairo Samperio den Ingolstädter Torhüter Örjan Nyland aus der Distanz (21.). Das war es allerdings auch, mehr spielte sich in der ersten halben Stunde nicht vor den Toren ab.

Insgesamt war die Begegnung im ersten Abschnitt ein ganz zäher Langweiler, der nahezu ausschließlich von der Taktik geprägt wurde. Die Defensivreihen hatten fast alles im Griff - ohne große Mühe.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahm das Spiel endlich Fahrt auf. Nach einem Foul von Moritz Hartmann an Daniel Brosinski zeigte Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) auf den Punkt. Der Deutsch-Türke Malli ließ sich die Chance auf sein fünftes Saisontor nicht entgehen.

In der 63. Minute vergab Hartmann dann auf der Gegenseite die große Gelegenheit zum Ausgleich. FSV-Innenverteidiger Alexander Hack klärte kurz vor der Torlinie. Danach ging Ingolstadt immer mehr in die Offensive, die Gastgeber konterten und waren erfolgreich.

Beste Spieler aufseiten der Mainzer waren Malli und Pablo De Blasis. Bei Ingolstadt konnten Dario Lezcano und Lukas Hinterseer überzeugen.

© 2016 SID

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