Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Investor Kühne zufrieden mit Kaderumbau des HSV

Fußball Investor Kühne zufrieden mit Kaderumbau des HSV

Investor Klaus-Michael Kühne ist mit dem Stand des Kaderumbaus beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zufrieden. "Topspieler konnte man nicht bekommen beziehungsweise finanzieren, aber einige Leute, die Hoffnungsträger sind", sagte der 78-Jährige im vereinseigenen Sender HSV-Total: "Unter den gegebenen Umständen hat man viel getan, um den HSV gut auf die neue Saison vorzubereiten.

Voriger Artikel
Bayern ist der Favorit im Supercup
Nächster Artikel
Schiedsrichterin Hussein: "3. Liga große Herausforderung für mich"

Investor Kühne zufrieden mit Kaderumbau des HSV

Quelle: SID-IMAGES/PIXATHLON

Hamburg. "

Der Unternehmer, der 7,5 Prozent der Anteile an der HSV Fußball AG und die Namensrechte am Volksparkstadion für vier Jahre hält, hofft nach dem Klassenerhalt in der Relegation auf eine weniger nervenaufreibende Saison der Hanseaten. "Hauptwunsch ist, dass es besser wird, dass die Mannschaft zum Team reift und dass sie engagierter spielt als in der Vergangenheit", sagte Kühne, der Trainer Bruno Labbadia einen guten Start in Hamburg bescheinigte: "Aber man muss es abwarten. Man hat bei jeder Saison viele Hoffnungen gehabt, die dann enttäuscht wurden. Ich hoffe wirklich sehr, dass es diesmal zu einem anderen Beginn kommt."

? 2015 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
"Recken" gegen Göppingen

Am Ende stand es 28:28 für die "Recken" im Spiel gegen Frisch Auf Göppingen in der Tui-Arena. 

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
14. November 2017 - Norbert Fettback in HAZ-Laufpass

Manchmal muss man einen langen Anlauf nehmen. Das kann Jahre dauern. Und dafür ist mituntermehr Stehvermögen nötig als bei einem Marathonrennen.

mehr