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Kaiserslautern rutscht nach 0:3-Pleite weiter in die Krise

Fußball Kaiserslautern rutscht nach 0:3-Pleite weiter in die Krise

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern steckt weiter in der Krise. Drei Tage nach dem ersten Saisonsieg gegen Dynamo Dresden (3:0) hat die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut am siebten Spieltag beim sehr effizienten 1. FC Heidenheim 0:3 (0:2) verloren und rutscht mit nur fünf Punkten auf Relegationsplatz 16. Heidenheim hingegen klettert vorerst auf Platz zwei (14 Punkte).

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Kaiserslautern rutscht nach 0:3-Pleite weiter in die Krise

Quelle: SID

Heidenheim an der Brenz. Bart Finne (2.), Timo Beermann (20.) und Robert Strauß (56.) erzielten vor 12.000 Zuschauern die Tore für das Team vom Frank Schmidt. "Wir hatten am Ende der englischen Wochen noch genug Sprit im Tank, um heute nochmal gutes Pressing zu spielen. Man hat gesehen, dass wir heute fünf neue und frische Spieler hatten. Das hat uns gut getan", sagte Schmidt nach der Partie.

Lauterns Marcel Gaus ergänzte nach der vierten Saisonniederlage: "Letztendlich fehlen die Ergebnisse. Wir hatten auch heute Chancen, machen aber nicht das erste Tor. Nach dem Gegentor wird es dann natürlich schwierig."

Bereits kurz nach Anpfiff mussten die Lauterer den ersten Rückschlag hinnehmen, Finne traf nach herrlicher Vorarbeit vom starken Marc Schnatterer. Kaiserslautern bestimmte in der Folgezeit das Spiel, doch Jacques Zoua, am Mittwoch noch Doppeltorschütze, vergab leichtfertig aus aussichtsreicher Position (18.). Fast im Gegenzug köpfte Beermann nach einem Freistoß von Schnatterer das 2:0. Zudem hätte es auf beiden Seiten einen Foulelfmeter geben können.

Kurz nach dem Seitenwechsel hatte Alexander Ring die beste Chance der Gäste, köpfte allerdings an den Pfosten (50.). Sechs Minuten später folgte dann die Entscheidung: Nach einem erneuten Ballverlust im Mittelfeld und einer katastrophalen Zuordnung in der Abwehr erzielte Strauß den dritten Heidenheimer Treffer.

Bei Heidenheim überzeugte neben Schnatterer noch Torschütze Strauß, bei Kaiserslautern gefielen trotz der Niederlage Ring und Phillipp Mwene.

© 2016 SID

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