Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Kaum noch Hoffnung für Duisburg nach Heimpleite gegen Heidenheim

Fußball Kaum noch Hoffnung für Duisburg nach Heimpleite gegen Heidenheim

Der MSV Duisburg hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga die vielleicht schon entscheidende Niederlage kassiert. Die Zebras verloren am 28. Spieltag im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim 0:2 (0:1) und bleiben abgeschlagen Tabellenletzter.

Voriger Artikel
Ex-Torwart Dudamel übernimmt Venezuela
Nächster Artikel
St. Pauli verliert nach Nullnummer den Anschluss

Kaum noch Hoffnung für Duisburg nach Heimpleite gegen Heidenheim

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Duisburg. Bei einem Sieg von Fortuna Düssseldorf am Samstag in Bielefeld beträgt der Rückstand des MSV auf Platz 15 bereits elf Punkte.

Vor 14.039 Zuschauern an der Wedau erzielten Sebastian Griesbeck (24.) und Bard Finne (49.) die Treffer für den FCH, der den sechsten Tabellenplatz festigte. Für Heidenheim würde dieser das beste Saisonergebnis der Vereinsgeschichte bedeuten.

"Ich weiß, dass meine Mannschaft auch in einem solchen Spiel alles raushaut, in dem alle denken, der Klassenerhalt ist sicher, und für uns geht es um nichts mehr", sagte Heidenheims Trainer Frank Schmidt: "Ich bin sehr zufrieden."

Duisburg, das zuletzt viermal in Folge ungeschlagen geblieben war, fand sich sofort in der Defensive wieder und hatte schon in der achten Minuten die erste heikle Situation zu überstehen, als Heidenheims Marcel Titsch-Rivero die Latte traf. Duisburg hatte kurz darauf durch Stanislav Iljutcenko (10.) eine Riesenchance.

Mitte der ersten Halbzeit bestimmte der MSV das Spiel, fing sich aber prompt den Rückstand, als Griesbeck mit einem Sonntagsschuss aus 30 Metern traf. Duisburg mühte sich im Spiel nach vorne und drängte auf den Ausgleich, stand in der Rückwärtsbewegung aber zunehmend schlecht und wurde durch den zweiten Heidenheimer Treffer von Finne nach einem schönen Spielzug bestraft.

Beim FCH überzeugten Torschütze Griesbeck und Kapitän Marc Schnatterer, aufseiten des MSV ragten Victor Obinna und Giorgi Chanturia heraus.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr