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Kölns Präsident Spinner kritisiert "übertriebene" Polizeieinsätze

Fußball Kölns Präsident Spinner kritisiert "übertriebene" Polizeieinsätze

Werner Spinner, Präsident des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, hat Kritik an Einsatztaktiken der Polizei im Umgang mit Fußballfans geübt. "Mit Kampfanzug und Helm empfangen zu werden und wie Verbrecher ins Stadion geführt zu werden, halte ich zumindest für grenzwertig", sagte Spinner in einem Interview mit dem Bonner Generalanzeiger und der Kölnischen Rundschau.

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Kölns Präsident Spinner kritisiert "übertriebene" Polizeieinsätze

Quelle: firo/Sebastian El-Saqqa / SID-IMAGES/FIRO

Köln. Besonders störe sich der 67-Jährige an der unverhältnismäßigen Bewertung potenzieller Gefahrensituationen. "Beim friedlichen Marsch unserer Fans durch Mönchengladbach-Rheydt aus Protest gegen personalisierte Tickets kamen auf jeden Demoteilnehmer zwei Polizisten. Für derart übertriebene Einsätze habe ich kein Verständnis", sagte Spinner.

Der Verein bemühe sich um den Dialog mit Polizei und Anhängern bezüglich möglicher Verbesserungen der Sicherheitskonzepte: "Bei Nicht-Risiko-Spielen ist in Köln die Präsenz zurückgefahren worden. Wir haben gute Erfahrungen damit gesammelt. In dieser Saison ist rund um unser Stadion so gut wie nichts passiert."

© 2016 SID

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