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Kovac mit Fair-Play-Medaille ausgezeichnet

Fußball Kovac mit Fair-Play-Medaille ausgezeichnet

Trainer Niko Kovac vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist mit der Fair-Play-Medaille des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) geehrt worden. Die Jury zeichnete den Kroaten für sein Verhalten nach dem 1:0-Erfolg im Relegations-Rückspiel beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg aus.

Hamburg. Kovac hatte die weinenden Club-Spieler unmittelbar nach dem Abpfiff in den Arm genommen und getröstet statt mit seinen Spielern den Klassenerhalt zu feiern.

"Ich habe gesehen, wie die Jungs am Boden lagen. Wenn man Sportler war, weiß man, wie sie sich gefühlt haben", sagte der Ex-Profi. Bei der "Ehrenveranstaltung Club 100" am Samstag im Curiohaus Hamburg vor dem WM-Qualifikationsspiel von Weltmeister Deutschland gegen Tschechien (20.45 Uhr/RTL) war Kovac allerdings nicht persönlich anwesend, er weilte bei der Hochzeit eines Freundes in Kroatien. In einer Videobotschaft bedankte er sich aber für die Auszeichnung. "Es freut mich und macht mich stolz. Ich habe aber nur etwas gemacht, was für mich selbstverständlich ist", sagte Kovac.

Der Fair-Play-Sonderpreis wurde durch DFB-Präsident Reinhard Grindel an den Französischen Fußball-Verband (FFF) verliehen. Damit wurde das Verhalten der französischen Nationalmannschaft nach den Terroranschlägen in Paris während des Länderspiels gegen Deutschland am 13. November 2015 gewürdigt. Die Spieler und Trainer Didier Deschamps blieben aus Solidarität so lange im Stadion von St. Denis, bis auch die DFB-Auswahl den Austragungsort des WM-Finals von 1998 und des diesjährigen EM-Finals sicher verlassen konnte.

Ausgezeichnet wurden auch die deutschen Vize-Weltmeister von 1966 für ihr vorbildliches Verhalten nach der Niederlage im WM-Finale (2:4 n.V.) gegen Gastgeber England durch das umstrittene Wembley-Tor.

© 2016 SID

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