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Labbadia hätte sich beim HSV mehr Geduld gewünscht

Fußball Labbadia hätte sich beim HSV mehr Geduld gewünscht

Für Trainer Bruno Labbadia (50) kam sein Rauswurf beim kriselnden Hamburger SV nach fünf Spielen zu früh. "In sechs Monaten oder in einem Jahr hätte man im Rückblick wohl von einer einfachen Delle gesprochen.

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Labbadia hätte sich beim HSV mehr Geduld gewünscht

Quelle: PIXATHLON/SID

Hamburg. Es ist normal, dass man immer wieder Täler durchlaufen muss", sagte Labbadia der Bild-Zeitung.

Labbadia hätte sich von Klubchef Dietmar Beiersdorfer nach nur einem Punkt aus fünf Spielen wohl mehr Geduld gewünscht. "Ich bedauere, dass es so zu der Situation gekommen ist, weil ich überzeugt war, dass wir auf dem richtigen Weg sind", sagte Labbadia, der die Norddeutschen 2015 vor dem Abstieg gerettet hatte und Ende September von Markus Gisdol abgelöst wurde: "Ich hätte die Arbeit gerne weitergeführt. Leider haben die Ergebnisse nicht gestimmt."

Der Abschied vom HSV sei für Labbadia "sehr intensiv" gewesen und "hat mich selbst bewegt", sagte er: "Es war eine wahnsinnige Zeit, leider war sie zu kurz. Wir sind von einer längeren Phase ausgegangen, aber ich will die Zeit nicht missen."

© 2016 SID

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