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Labbadia warnt vor Euphorie: "Sind noch nicht gerettet"

Fußball Labbadia warnt vor Euphorie: "Sind noch nicht gerettet"

Trainer Bruno Labbadia von Fußball-Bundesligist Hamburger SV warnt vor verfrühter Euphorie im Abstiegskampf. "Wir sind nicht so naiv zu glauben, dass wir mit 31 Punkten gerettet sind", sagte der 50-Jährige vor dem Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen am Sonntag (15.30 Uhr/Sky): "Wir können uns nicht erlauben, jetzt durchzuatmen.

Hamburg. " Als Tabellenzehnter (31 Punkte) haben die Hamburger zurzeit sieben Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang.

Labbadia zählt Leverkusen zu den "fünf besten Mannschaften der Bundesliga" und rechnet nach den Rückschlägen der vergangenen Wochen mit einem wiedererstarkten Gegner. "Sie bekommen einige Leute wieder dazu. Das Gesicht wird ein ganz anderes sein als in den letzten drei Wochen", sagte der HSV-Coach: "Wir erwarten ein intensives Spiel." Leverkusen hat die letzten vier Liga-Spiele nicht gewonnen.

Labbadia demonstrierte am Donnerstag mit Blick auf den 2:0-Erfolg gegen Hertha BSC hingegen Selbstvertrauen. "Wir wollen nach Leverkusen fahren und da ansetzen, wo wir gegen Berlin aufgehört haben", so der frühere Bayer-Trainer (2008 bis 2009) auf der Pressekonferenz. Fraglich sind aufseiten der Hamburger noch die Einsätze von Gideon Jung (Rücken), Aaron Hunt (Rücken) und Gotoku Sakai (Grippe).

© 2016 SID

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