Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
Lewandowski: "Ich bin mein größter Konkurrent"

Fußball Lewandowski: "Ich bin mein größter Konkurrent"

Star-Stürmer Robert Lewandowski vom Fußball-Rekordmeister Bayern München sieht sich selbst als seinen größten Kritiker. "Ich bin quasi mein größter Konkurrent und versuche, mich zu Bestleistungen zu pushen", sagte der 27-Jährige der Welt am Sonntag.

Voriger Artikel
Neuzugang El Shaarawi beendet Negativserie des AS Rom
Nächster Artikel
Doppelpack des Tages: Claudio Pizarro (Werder Bremen)

Lewandowski: "Ich bin mein größter Konkurrent"

Quelle: firo Sportphoto/Fabian Simons / SID-IMAGES/FIRO

München. Den Druck, dass die Bayern in der letzten Saison unter Trainer Pep Guardiola die Champions League quasi gewinnen müssen, schiebt der polnische Nationalstürmer von sich: "Ich sage nie: Ich muss! Ich sage: Ich kann! Und: Ich möchte! Wenn du im Fußball etwas musst, funktioniert es in der Regel nicht so gut. Dann bist du nicht locker. Als Stürmer brauchst du unbedingt diese Lockerheit."

Lewandowski berichtete in der WamS, dass er seine Ernährungsweise umgestellt habe. Er verzichtet auf Milchprodukte, isst immer zuerst den Nachtisch, dann die Hauptspeise und anschließend den Salat. "Ich fühle mich seitdem noch fitter, habe mehr Kraft", betonte er.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker

Das Tippspiel des HAZ-Sportbuzzers geht in eine neue Runde: Beim Bundesliga-Trainer sammeln Sie mit Ihrem Wunschteam an jedem Spieltag Punkte. Auf den Sieger wartet ein Neuwagen.

Handballer kleiden sich für Olympia ein
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
3. Juli 2016 - Norbert Fettback in Laufen

Der Ärger über den um knapp dreiZehntelsekunden verpassten Sieg war schnell verflogen. „Die Freude über meine erste WM-Medaille ist riesig“, sagte Alexander Bley.

mehr