Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Löw sorgt Englands Geld nicht: "Die meisten Weltmeister spielen immer noch hier"

Fußball Löw sorgt Englands Geld nicht: "Die meisten Weltmeister spielen immer noch hier"

Bundestrainer Joachim Löw macht sich trotz der Milliarden-Offensive der englischen Premier League keine Sorgen um den deutschen Fußball. "Ich als Nationaltrainer sehe das nicht so dramatisch", sagte der 55-Jährige.

Frankfurt/Main. Die Bundesliga werde nicht ausbluten, "sie ist attraktiv, die meisten Weltmeister spielen immer noch in Deutschland".

Zwar seien die zuletzt gezahlten Summen "schwindelerregend, und man muss sich fragen, ob das alles sinnvoll ist", aber schließlich haben die Engländer zuletzt verstärkt Spieler aus der Bundesliga für hohe Ablösesummen verpflichtet. "Das Geld kommt hierher, und wenn die Vereine sinnvoll damit umgehen und es in die Ausbildung investieren, kommt es dem deutschen Fußball und vor allem der Nationalmannschaft zugute", erklärte Löw: "Dann wird es dem deutschen Fußball dauerhaft helfen."

Vielmehr hätten die Engländer "das größere Problem, weil ihre jungen und talentierten Spieler kaum Spielpraxis erfahren. Deshalb sind sie in den vergangenen Jahren nie mehr über das Viertelfinale oder Achtelfinale hinausgekommen".

? 2015 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Waspo Hannover verliert Wasserball-Krimi gegen Spandau

Waspo Hannover hat das zweite Finalspiel um die Deutsche Wasserballmeisterschaft in einem dramatischen Spiel mit 12:11 (5:5) in der Verlängerung (Fünfmeterwerfen) verloren.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
20. Juli 2017 - Norbert Fettback in Allgemein

Proberunde vorm Neuen Rathaus: Norbert Fettback steigt am 30. Juli in Hannover aufs Rennrad um – zu seinem ersten Wettkampf in dieser Sportart. Foto: Axel HeiseOb es wohl gut ausgeht? Ein paar Tage noch, dann wird es ernst.

mehr