Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 1 ° heiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Martial nennt eigene Ablöse "verrückt"

Fußball Martial nennt eigene Ablöse "verrückt"

Für Frankreichs Ausnahmetalent Anthony Martial ist die 50-Millionen-Ablöse für seinen Wechsel vom französischen Fußball-Erstligisten AS Monaco zum englischen Rekordmeister Manchester United weiterhin kaum fassbar.

Voriger Artikel
Die Verletzungen von Marco Reus (zusammengestellt vom SID)
Nächster Artikel
VfL Osnabrück: Joe Enochs zum Cheftrainer befördert

Martial nennt eigene Ablöse "verrückt"

Quelle: VALERY HACHE / STF / SID-IMAGES/AFP

Clairefontaine-en-Yvelines. "Das ist verrückt für einen Spieler in meinem Alter. Meine Familie hat sogar ein bisschen Angst bekommen, als sie den Betrag gesehen hat", sagte der 19 Jahre alte Offensivspieler zwei Tage nach seinem Wechsel zum Klub von Weltmeister Bastian Schweinsteiger auf einer Pressekonferenz der französischen Nationalmannschaft.

Martial, der für Frankreichs Länderspiel am Freitag in Portugal oder für die Begegnung des Ex-Weltmeisters am Montag mit Serbien auf sein Debüt in der "Equipe tricolore" hofft, ist durch seinen Transfer zu den Red Devils für die mutmaßliche Fixsumme von 50 Millionen Euro zum teuersten Teenager aller Zeiten avanciert. Seine Ablöse kann sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge während seines bis 2019 laufenden Vertrages durch Bonus-Zahlungen noch auf bis zu 80 Millionen Euro erhöhen.

Als Druck empfindet Martial, der vor seinem Wechsel ins Fußball-Mutterland in Frankreichs League 1 für Olympique Lyon und Monaco insgesamt gerade einmal 50 Spiele bestritt und dabei elf Tore erzielte, die hohe Ablöse nicht: "Ich kann es ja nicht ändern, das ist der Fußball-Markt und eine Sache zwischen den beiden Vereinen. Ich versuche, das nicht an mich heranzulassen und mich auf mein Spiel zu konzentrieren."

Martial fürchtet in Manchester, das außer den Franzosen und Schweinsteiger noch vier weitere Stars für die angebrochene Saison verpflichtet hat, auch nicht die automatisch größeren Erwartungen. "Bei einem Klub wie Manchester United stehe ich zwar mehr im Rampenlicht und damit auch mehr unter Beobachtung, aber wenn ich mein Spiel so weiterspiele wie bisher und zeige, was ich kann, sehe ich keinen Grund, warum es für mich bei Manchester schieflaufen sollte", sagte der Youngster.

? 2015 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Die „Recken“ verlieren gegen THW Kiel

Die „Recken“ haben in der Handball-Bundesliga mit 26:27 gegen Rekordmeister THW Kiel verloren.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
26. März 2017 - Norbert Fettback in HAZ-Laufgruppe

Schon 41 und immer noch erstaunlich frisch. Und attraktiv dazu: Der Springe-Deister-Marathon hat sich bei seiner 41. Auflage selbst übertroffen.

mehr