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Multitasker des Tages: Thomas Müller (Bayern München)

Fußball Multitasker des Tages: Thomas Müller (Bayern München)

90 Minuten auf der Bank zu sitzen, ist Thomas Müller nicht gewohnt. Und so wusste er gar nicht so recht, wohin mit all seinen Emotionen und seinem Aktionsdrang.

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Multitasker des Tages: Thomas Müller (Bayern München)

Quelle: Christian Kolbert / PIXATHLON/SID-IMAGES

Köln. "Ich hatte ein bisschen überschüssige Energie", sagte der Weltmeister von Bayern München nach dem 1:0 beim 1. FC Köln schmunzelnd.

Der verletzte Teamkollege Jerome Boateng wunderte sich derweil vor dem heimischen Fernseher, als er die zahlreichen Bilder sah, die Kameras während der ereignisarmen Spiels von Müller einfingen. "Ich muss ja immer lachen, wenn ich ihn alleine schon sehe", sagte Boateng als Gast im Aktuellen Sportstudio des ZDF: "Aber heute hat er alles gemacht: Er war Zeugwart, Co-Trainer und am Ende hat er noch gefeiert."

In der Tat: Mal stand der 26-Jährige neben Trainer Pep Guardiola und gab Anweisungen, dann legte er dem ausgewechselten Xabi Alonso in fast schon mütterlicher Fürsorge eine Jacke um die kalten Schulter, nach dem Schlusspfiff lief er ausgelassen jubelnd aufs Spielfeld. Wie er sich dabei fühlte, berichtete Müller nach dem Spiel mit spitzbübischer Freude den Journalisten - auch das ist bei nicht eingesetzten Spielern selten der Fall.

Bleibt die Frage, ob Müller die Schonung, die ihm Guardiola nach den aufreibenden 120 Minuten gegen Juventus Turin gewährte, überhaupt brauchte. Emotional und bewegungstechnisch wirkte er schlicht unterfordert. Und müde Beine kennt Müller wohl auch nur vom Erzählen. Wie spottete doch zuletzt Teamkollege Arjen Robben: "Der Thomas ist eigentlich nie verletzt - weil er keine Muskeln hat."

© 2016 SID

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