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Nach Auflösung der Task Force gegen Rassismus: Kritik an FIFA reißt nicht ab

Fußball Nach Auflösung der Task Force gegen Rassismus: Kritik an FIFA reißt nicht ab

Die Kritik an der Auflösung der Task Force gegen Rassismus durch den Fußball-Weltverband FIFA reißt nicht ab. Am Dienstag machte Mittelfeldspieler Yaya Touré vom englischen Spitzenklub Manchester City keinen Hehl daraus, dass er die Entscheidung für falsch hält.

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Nach Auflösung der Task Force gegen Rassismus: Kritik an FIFA reißt nicht ab

Quelle: Phil Noble / SID-IMAGES/PIXATHLON

Manchester. "Als ich den Brief bekam, dass die FIFA die Task Force auflöst, war ich sehr enttäuscht", schrieb der 33-Jährige auf seiner Website: "Ich hoffe, die FIFA hat das gut durchdacht."

Für Touré, der selbst als Berater der Task Force tätig gewesen war, kommt die Auflösung verfrüht: "Mir stellt sich die Frage: Nachdem es uns Jahrzehnte lang nicht gelungen ist, Rassismus ausreichend zu bekämpfen ? warum etwas stoppen, wenn es anfängt zu funktionieren?"

Nachdem die FIFA am Montag ihren Schritt bekannt gegeben hatte, gab es bereits Kritik von vielen Seiten. Die Task Force war 2013 vom früheren Präsidenten Joseph S. Blatter eingeführt worden.

© 2016 SID

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