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Nach positivem Dopingtest: Liverpools Sakho verzichtet auf Öffnung der B-Probe

Fußball Nach positivem Dopingtest: Liverpools Sakho verzichtet auf Öffnung der B-Probe

Dem französischen Fußball-Nationalspieler Mamadou Sakho vom englischen Erstligisten FC Liverpool droht eine mehrjährige Sperre und damit auch das Aus für die anstehende EM-Endrunde (10. Juni bis 10. Juli) im eigenen Land.

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Nach positivem Dopingtest: Liverpools Sakho verzichtet auf Öffnung der B-Probe

Quelle: Thorsten Wagner / SID-IMAGES/PIXATHLON

Liverpool. Nach Informationen des Guardian und der BBC verzichtete der 26 Jahre alte Verteidiger auf die Öffnung der B-Probe, nachdem er nach dem Europa-League-Spiel bei Manchester United (1:1) am 17. März angeblich positiv auf einen nicht erlaubten Fatburner getestet wurde.

Sakho hätte bis Dienstag auf die Öffnung der B-Probe bestehen können. Die UEFA wird nun über eine Sperre für den Franzosen entscheiden; die Regelsperre für ein Dopingvergehen beträgt vier Jahre. Liverpool, das am Donnerstag mit dem deutschen Teammanager Jürgen Klopp auf der Bank sein Halbfinal-Hinspiel in der Europa League beim FC Villarreal in Spanien bestreitet, hat sich bislang noch nicht offiziell zum aktuellen Stand bei Sakho geäußert.

Sakho hatte in den beiden Viertelfinal-Spielen der Europa League gegen Borussia Dortmund (1:1/4:3) jeweils über die komplette Distanz gespielt und im Rückspiel das 3:3 erzielt. Auf die Spielwertung hat ein positiver Dopingtest aber keine Auswirkung.

© 2016 SID

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