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Nachfolger von Infantino: Theodoridis neuer UEFA-Generalsekretär - Spiel auf Zeit im Fall Platini

Fußball Nachfolger von Infantino: Theodoridis neuer UEFA-Generalsekretär - Spiel auf Zeit im Fall Platini

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat ihr Macht-Vakuum gefüllt. Eine Woche nach der Wahl von Gianni Infantino (45) zum FIFA-Präsidenten hat der Kontinentalverband den Griechen Theodore Theodoridis (Griechenland) zu Infantinos Interims-Nachfolger als Generalsekretär befördert.

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Nachfolger von Infantino: Theodoridis neuer UEFA-Generalsekretär

Quelle: FABRICE COFFRINI / SID-IMAGES

Nyon. Das gab die UEFA am Freitag nach einer Sitzung des Exekutivkomitees in Nyon bekannt. Theodoridis (50) war zuletzt bereits Infantinos Stellvertreter und arbeitet seit 2008 für den Kontinentalverband.

Die UEFA war in der vergangenen Woche führungslos. Die Nachfolgeregelung für den für sechs Jahre gesperrten UEFA-Präsident Michel Platini (60) stand nicht offiziell auf der Tagesordnung der Exko-Sitzung. Die UEFA will zunächst abwarten, wie der Internationale Sportgerichtshof CAS in dem Fall entscheidet. "Das UEFA-Exekutivkomitee bestätigte erneut seine Entscheidung vom vergangenen Januar, dass keine UEFA-Präsidentschaftswahl angesetzt wird, bevor das Schiedsgericht des Sports (CAS) eine Entscheidung über die Berufung von Michel Platini getroffen hat", teilte der Verband mit.

Das heißt allerdings auch, dass der UEFA-Kongress am 3. Mai in Budapest mit Blick auf die Bewerbungsfristen zu früh kommen dürfte, um doch einen neuen Chef zu wählen. Der Franzose Platini will mit aller Macht vor der EURO 2016 (10. Juni bis 10. Juli) in seinem Heimatland in sein Amt zurückkehren.

Platini war zusammen mit dem früheren FIFA-Präsidenten Joseph S. Blatter (79) im vergangenen Dezember aus dem Verkehr gezogen worden. Beiden wurde eine dubiose Zahlung in Höhe von 1,8 Millionen Euro aus dem Jahr 2011 von der FIFA an Platini zum Verhängnis. Die ursprüngliche Acht-Jahres-Sperre der FIFA-Ethikkommission hatte die FIFA-Berufungskommission Ende Februar um zwei Jahre reduziert. Die UEFA hatte bereits angekündigt, erst einen neuen Präsidenten wählen zu wollen, wenn Platinis Rechtsstreit abgeschlossen ist.

Hinsichtlich der Torlinientechnologie, die ab der nächsten Saison in der Champions League eingeführt wird, wurde beschlossen, diese bereits bei den diesjährigen Endspielen der Königsklasse und der Europa League in Mailand und Basel zu verwenden.

Zudem soll beim UEFA-Kongress am 3. Mai über den Mitglieds-Antrag des Kosovo entschieden und eine weibliche Vertreterin in das Exekutivkomitee gewählt werden. Die Bewerbungsfrist für dieses Mandat endet am 19. April.

© 2016 SID

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