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Niederlage für Keller und Union: Weilandt schießt Bochum zum Sieg

Fußball Niederlage für Keller und Union: Weilandt schießt Bochum zum Sieg

Der Einstand von Jens Keller auf der Trainerbank von Union Berlin ist daneben gegangen. Der frühere Schalke-Coach unterlag mit seinem neuen Klub zum Saisonauftakt der 2. Fußball-Bundesliga 1:2 (0:0) beim VfL Bochum und verpasste dabei einen möglichen Punktgewinn.

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Niederlage für Keller und Union: Weilandt schießt Bochum zum Sieg

Quelle: SID-IMAGES

Bochum. Bochums Neuzugang Tom Weilandt gelang in der 77. Minute der Siegtreffer. Zuvor hatte VfL-Kapitän Felix Bastians die Gastgeber in der 57. Minute in Führung gebracht, eine Viertelstunde später erzielte Damir Kreilach (72.) den verdienten Ausgleich.

"Das erste Spiel der Saison zu gewinnen ist natürlich immer eine positive Sache, da geht mit einem guten Schwung in die Spielzeit. Umso mehr ärgert es mich, dass wir die Partie nicht gewonnen haben", sagte Keller nach dem Schlusspfiff. Sein Kollege Gertjan Verbeek gab zu: "Beide Mannschaften waren auf Augenhöhe."

Vor 17.118 Zuschauern hatte Bochum vor der Pause mehr vom Spiel und auch die besseren Chancen. In der neunten Minute verpasste Neuzugang Marco Stiepermann aus kurzer Distanz die mögliche VfL-Führung, in der 26. Minute scheiterte Bastians mit einem schönen Kopfball.

Nach dem Seitenwechsel gab zunächst Berlin den Ton an. Zwei Patzer innerhalb einer Minute von Bochums Torwart Manuel Riemann eröffneten kurz nach der Pause Philipp Hosiner und Kreilach jeweils große Möglichkeit. Zehn Minuten später war dann Bastians zur Stelle, als er nach einer unglücklichen Abwehraktion von Union-Keeper Jakob Busk abstaubte. Neuzugang Johannes Wurtz hatte zuvor den Berliner Schlussmann geprüft.

Nur eine Minute später vergab Hosiner den Ausgleich für die Gäste, den dann Kreilach besorgte. Der ehemalige Fürther Weilandt nutzte anschließend eine weitere Unsicherheit von Busk zum Siegtreffer.

Beste Bochumer waren Bastians und Weilandt, bei den Gästen aus der Hauptstadt wussten vor allem Toni Leistner und Stephan Fürstner zu überzeugen.

© 2016 SID

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