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Niersbach beteuert: Die WM war nicht gekauft

Fußball Niersbach beteuert: Die WM war nicht gekauft

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat erneut beteuert, dass im Zuge der deutschen WM-Bewerbung für 2006 kein Bestechungsgeld geflossen ist. "Wir haben die WM mit lauteren Mitteln bekommen.

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Niersbach beteuert: Die WM war nicht gekauft

Quelle: Norbert Schmidt / / SID-IMAGES/PIXATHLON

Frankfurt/Main. Die WM war nicht gekauft, das Sommermärchen bleibt ein Sommermärchen", sagte der 64-Jährige am Donnerstag in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt/Main.

Die ominöse Millionen-Zahlung an die FIFA begründete Niersbach mit der Sicherung eines erheblichen Organisationszuschusses seitens des Weltverbandes. Die deutschen WM-Macher hätten 2002 umgerechnet 6,7 Millionen Euro an die FIFA überweisen müssen, um später vom Weltverband umgerechnet 170 Millionen Euro erhalten zu können.

© 2015 SID

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Nach Niersbach-Auftritt
DFB-Präsident Wolfgang Niersbach.

In der Frage um die Vergabe der Fußball-WM 2006 gibt es nach wie vor viele offene Fragen. In den Mittelpunkt des Interesses rückt immer mehr Franz Beckenbauer. Doch der Kaiser will - zumindest öffentlich - vorerst schweigen. Die FIFA setzt sich dagegen zur Wehr.

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