Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 1 ° heiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Ohne Olympia-Zweite Süle und Toljan: Hoffenheim überzeugend in der nächsten Pokalrunde

Fußball Ohne Olympia-Zweite Süle und Toljan: Hoffenheim überzeugend in der nächsten Pokalrunde

Auch ohne die Olympia-Zweiten Niklas Süle und Jeremy Toljan ist Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim ohne Mühe in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann siegte am Sonntag beim Regionalligisten 1. FC Germania Egestorf/Langreder bei dessen erstem Pokal-Auftritt klar mit 6:0 (4:0).

Voriger Artikel
Kantersieg beim Fünftligisten: Meier feiert erfolgreiches Pflichtspiel-Debüt bei Darmstadt
Nächster Artikel
Sieg in Norderstedt: Fürth glanzlos in die zweite Runde

Ohne Olympia-Zweite Süle und Toljan: Hoffenheim überzeugend in der nächsten Pokalrunde

Quelle: Von Florian KREBL / SID-IMAGES

Barsinghausen. Nach einem Kopfballtreffer von Innenverteidiger Fabian Schär (18.), legte Nationalspieler Sebastian Rudy (21.) aus rund 16 Metern schnell nach. Andrej Kramaric (32./80.) traf doppelt, zudem waren Mark Uth (43.) und Sandro Wagner (90.) erfolgreich. In der 49. Minute verschoss Uth noch einen Foulelfmeter. Beide Teams beendeten die Partie mit zehn Spielern, nachdem Germanias Mirko Dismer (61.) wegen wiederholten Foulspiels und Hoffenheims Pavel Kaderabek (72.) wegen groben Foulspiels jeweils die Gelb-Rote Karten sahen.

Vor 2.585 Zuschauern im ausverkauften August-Wenzel-Stadion in Barsinghausen begann der Favorit druckvoll und engagiert. Die Niedersachsen hatten vom Start weg Probleme, dem Tempo der Hoffenheimer zu folgen. Nach ersten Möglichkeiten von Rudy (8.) und Uth (13.) sorgten die Gäste per Doppelschlag früh für klare Verhältnisse.

Kurz darauf vergab Germania seine beste Chance auf den Anschlusstreffer durch Stürmer Christoph Beismann (24.) frei vor TSG-Keeper Oliver Baumann. Hoffenheim zeigte sich vom Mut des Tabellen-15. der Regionalliga Nord unbeeindruckt. Als Kramaric und Uth wenig später auf 4:0 erhöhten, war der Widerstand des Underdogs endgültig gebrochen.

Auch im zweiten Durchgang behielten die Kraichgauer die volle Kontrolle über die Begegnung, auch wenn Uth die Elfmeter-Chance vergab. Germania-Keeper Markus Straten-Wolf parierte den viel zu lässig getretenen Strafstoß.

Bei den Gastgebern überzeugte trotz der hohen Pleite Rechtsaußen Joshua Siegert, während bei Hoffenheim Rudy und Kramaric zu gefallen wussten.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Die „Recken“ verlieren gegen THW Kiel

Die „Recken“ haben in der Handball-Bundesliga mit 26:27 gegen Rekordmeister THW Kiel verloren.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
26. März 2017 - Norbert Fettback in HAZ-Laufgruppe

Schon 41 und immer noch erstaunlich frisch. Und attraktiv dazu: Der Springe-Deister-Marathon hat sich bei seiner 41. Auflage selbst übertroffen.

mehr