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Paderborn: Finke nimmt mit Effenberg "Abstieg in Kauf"

Fußball Paderborn: Finke nimmt mit Effenberg "Abstieg in Kauf"

Stefan Effenberg muss nicht mehr um seinen Job beim Fußball-Zweitligisten SC Paderborn zittern. "Wir halten an ihm fest. Dafür nehmen wir notfalls auch den Abstieg in Kauf", sagte Vereinspräsident Wilfried Finke dem SID am Sonntag nach dem 1:1 (1:0) im Ostwestfalen-Derby bei Arminia Bielefeld.

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Paderborn: Finke nimmt mit Effenberg "Abstieg in Kauf"

Quelle: firo Sportphoto / Christopher Neundorf / FIRO SPORTPHOTO/SID-IMAGES

Köln. Der SCP liegt weiter auf dem Relegationsplatz und ist akut in Gefahr. Mit der Steigerung der Mannschaft, die nun seit zehn Spielen sieglos ist, hat sich für Finke die Diskussion um Effenberg (47) aber erledigt. "Kein halbwegs normaler Mensch würde nach diesem Spiel auch nur ansatzweise darüber nachdenken, den Trainer infrage zu stellen", sagte der Möbel-Unternehmer. Ein Ultimatum habe er ohnehin nicht ausgesprochen.

Ob Effenberg für einen Neuanfang in der 3. Liga zur Verfügung stehen würde, weiß Finke nicht. "Die 3. Liga ist vertraglich nicht vereinbart. Da müssten wir dann neu drüber sprechen", sagte er.

Effenberg hatte Paderborn anfangs neuen Schwung gebracht, auf zwei Siege nach seiner Amtsübernahme folgten jedoch zehn Spiele ohne Sieg.

© 2016 SID

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