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Paderborn und Düsseldorf kommen nicht vom Fleck

Fußball Paderborn und Düsseldorf kommen nicht vom Fleck

Der vermeintliche Retter Stefan Effenberg kommt mit dem SC Paderborn im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga keinen Schritt voran und gerät als Trainer beim Bundesliga-Absteiger weiter unter Druck.

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Paderborn und Düsseldorf kommen nicht vom Fleck

Quelle: Osnapix / PIXATHLON/SID-IMAGES

Paderborn. Die Ostwestfalen mussten sich zum Jahresabschluss im Kellerduell gegen Fortuna Düsseldorf mit einem 0:0 begnügen. Nach dem siebten Ligaspiel in Folge ohne Sieg liegt Paderborn auf dem 16. Platz und verpasste es, den Rückstand zum unteren Mittelfeld zu verkürzen.

"Drei Punkte wären uns lieber gewesen, und drei Punkte wären auch verdient gewesen", sagte Effenberg bei Sky: "Wir haben uns aber durchweg positiv präsentiert, mit Herz und Leidenschaft."

Nur drei Punkte besser liegt auf Rang 15 Düsseldorf, das in den vier Spielen unter Interimstrainer Peter Hermann zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage verbuchte. "Es war kein berauschendes Spiel, aber wir haben uns den Punkt mit einer guten Mannschaftsleistung verdient", sagte Hermann: "Wir sind zufrieden." Wahrscheinlich erst nach Weihnachten wird bei der Fortuna der Nachfolger von Frank Kramer bekanntgegeben.

14.839 Zuschauer erlebten von Beginn an einen Kampf auf Biegen und Brechen, wobei das spielerische Element auf der Strecke blieb. Eine gute Woche nach der 0:4-Pleite beim VfL Bochum mühte sich Paderborn ohne das suspendierte Trio Mahir Saglik, Srdjan Lakic und SCP-Urgestein Daniel Brückner sowie den gesperrten Süleyman Koc (Rotsperre) zwar nach Kräften, aber unter dem Strich war keine große Verbesserung auszumachen.

In der 26. Minute hatten die Hausherren die erste klare Chance des Spiels durch Marvin Bakalorz, als er den Ball an Fortuna-Torwart Michael Rensing vorbeispitzelte. Julian Schauerte rettete kurz vor der Torlinie für seinen bereits geschlagenen Schlussmann.

Die Düsseldorfer wirkten nach der vorherigen 1:3-Niederlage gegen Union Berlin ebenfalls völlig verunsichert und hatten bis auf eine Gelegenheit kurz vor der Pause durch Alexander Madlung offensiv nichts zu bieten.

In Hälfte zwei lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Joel Pohjanpalo hätte Fortuna in der 52. Minute in Führung bringen können. In der 53. und 74. Minute verhinderte auf der anderen Seite Rensing jeweils mit einem Reflex gegen Nick Proschwitz das 1:0 der Gastgeber, die über 90 Minuten das aktivere Team waren.

Beste Paderborner waren Moritz Stoppelkamp und Proschwitz. Bei Fortuna wussten Rensing und mit Abstrichen Ihlas Bebou zu gefallen.

© 2015 SID

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