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Pechvogel des Tages: Felipe (Hannover 96)

Fußball Pechvogel des Tages: Felipe (Hannover 96)

Seit 23 Jahren werden die Bundesliga-Daten professionell erfasst, der Chaostag von Hannovers Innenverteidiger Felipe bei der 2:4 (1:2)-Heimniederlage der Niedersachsen gegen Tabellenführer Borussia Dortmund ist zumindest seither auf jeden Fall beispiellos.

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Pechvogel des Tages: Felipe (Hannover 96)

Quelle: SID-IMAGES/FIRO

Hannover. Gleich an drei der vier Gegentore war der wuschelköpfige Brasilianer ziemlich tollpatschig beteiligt. Als einer der ersten verschwand Felipe nach dem Schlusspfiff in der Kabine.

Der 28-Jährige verursachte in der 35. Minute einen Foulelfmeter, sein Handspiel in der 85. Minute hatte einen weiteren Strafstoß zur Folge. Und dazwischen grätschte der Abwehrspieler in der 67. Minute eine Hereingabe ins eigene Tor. Verständlicherweise war der Südamerikaner nach der für ihn völlig verkorksten Partie für niemanden zu sprechen.

Stattdessen fand sein Trainer Michael Frontzeck tröstende Worte: "Jeder weiß, dass es solche Tage im Fußball gibt. Es soll keine Entschuldigung, aber Felipe hatte von seinem Einsatz erst kurz vor dem Spiel erfahren. Er hat jetzt sicherlich eine schwere Nacht hinter sich, wird nun aber den Kopf wieder hochnehmen."

? 2015 SID

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