Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Pleite im Franken-Derby: Nürnberg rutscht ans Tabellenende

Fußball Pleite im Franken-Derby: Nürnberg rutscht ans Tabellenende

Der 1. FC Nürnberg ist im 261. Franken-Derby noch tiefer in die Krise gerutscht und steht nun vorerst am Tabellenende der 2. Fußball-Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz unterlag am Dienstagabend der SpVgg Greuther Fürth mit 1:2 (0:1) und hat nach sechs Spielen weiterhin lediglich zwei Zähler auf dem Konto.

Voriger Artikel
Stuttgart schlägt Spitzenreiter Braunschweig - Wolf neuer Trainer
Nächster Artikel
Kaiserslautern mehrere Monate ohne Mujdza

Pleite im Franken-Derby: Nürnberg rutscht ans Tabellenende

Quelle: PIXATHLON/SID-IMAGES

Nürnberg. "Das ist ernüchternd", sagte Schwartz bei Sky: "Aber wir haben heute kompakt gestanden und gut nach vorne gespielt, es war ein Schritt in die richtige Richtung. Aber offenbar müssen wir noch mehr tun, um den Bock umzustoßen." Nürnbergs Sportvorstand Andreas Bornemann will momentan allerdings keine Trainerdiskussion führen: "Wie sich die Mannschaft präsentiert, gibt derzeit keinen Anlass, am Trainer zu zweifeln", sagte er.

Die Fürther (10 Punkte) hielten durch den Sieg dagegen Kontakt zur Aufstiegszone. Serdar Dursun (40.) brachte die Gäste im ältesten Derby des deutschen Fußballs in Führung, Daniel Steininger (54.) legte nach. Beide Tore fielen aus Nürnberger Sicht höchst unglücklich, es waren die Gegentreffer Nummer 16 und 17 für die schlechteste Abwehr der Liga. In der Nachspielzeit gelang dem eingewechselten Guido Burgstaller (90.+3) der Anschlusstreffer.

Im Heimspiel gegen den Nachbarn wollte Trainer Schwartz eigentlich "etwas geraderücken", forderte von seiner Mannschaft "Herz" und "Leidenschaft". Nach nervösen Anfangsminuten war der Club vor 32.362 Zuschauern dann tatsächlich die bessere Mannschaft. Nürnberg attackierte die Fürther früh und kam allein in den ersten 45 Minuten auf 9:0 Eckbälle. Auch die erste Großchance des Spiels gehörte den Gastgebern, doch ein Kopfball von Tim Matavz traf nur die Latte (22.).

Beide Gegentreffer waren dann kaum zu verteidigen: Ein Versuch von Niko Gießelmann prallte vom Querbalken zurück ins Feld. Sebastian Freis stand genau richtig und brachte per Kopf Torschütze Dursun ins Spiel. Kurz nach der Pause fälschte Nürnbergs Verteidiger Laszlo Sepsi einen Schuss von Steininger dann unhaltbar ab, Torwart Thorsten Kirschbaum hatte keine Chance.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr