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"Politische Situation": Gomez verlässt Besiktas Istanbul

Fußball "Politische Situation": Gomez verlässt Besiktas Istanbul

Fußball-Nationalspieler Mario Gomez bricht unter dem Eindruck des gescheiterten Putschversuchs in der Türkei seine Zelte beim Meister Besiktas Istanbul ab. Dies begründete der 31-Jährige, der in der abgelaufenen Saison vom AC Florenz an den Bosporus ausgeliehen war und zum Torschützenkönig der Süper Lig avancierte, explizit mit der politisch brisanten Lage in der Türkei.

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"Politische Situation": Gomez verlässt Besiktas Istanbul

Quelle: OZAN KOSE / SID-IMAGES/AFP

Florenz. "Der Grund dafür ist ausschließlich die politische Situation. Weder sportliche noch andere Gründe haben mich dazu bewegt. Einzig und allein die schrecklichen Geschehnisse der letzten Tage. Ich hoffe, dass diese politischen Probleme bald friedlich gelöst werden", schrieb Gomez in dem sozialen Netzwerk.

Istanbul war vor dem Putschversuch am vergangenen Freitag in den vergangenen Monaten Schauplatz zahlreicher Attentate. Gomez weilt aktuell im Urlaub. Wohin er wechselt, ist noch nicht bekannt. Der Angreifer, der sich im EM-Viertelfinale gegen Italien einen Muskelfaserriss zugezogen hatte, gab zuletzt an, seine Optionen in Ruhe abzuklopfen.

Der italienische Erstligist AC Florenz, an den Gomez noch ein Jahr gebunden ist, möchte den Angreifer angesichts eines kolportierten Gehalt von zehn Millionen Euro brutto pro Jahr jedenfalls loswerden.

Fiorentinas Präsident Andrea Della Valle sei bereit, den Stürmer für sieben Millionen Euro Ablösesumme zu verkaufen, berichtete am Mittwoch die Gazzetta dello Sport.

Wolfsburg habe Interesse signalisiert, Gomez wolle jedoch nicht nach Deutschland zurückkehren, berichtete das Blatt. Der Spieler bevorzuge einen Premier-League-Klub oder einen Wechsel nach Spanien.

© 2016 SID

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