Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Problemzone hinten rechts: Berthold bringt Durm und Weiser ins Spiel

Fußball Problemzone hinten rechts: Berthold bringt Durm und Weiser ins Spiel

Thomas Berthold, Fußball-Weltmeister von 1990, hat den Dortmunder Erik Durm und Mitchell Weiser von Hertha BSC für die Problemposition in der deutschen Nationalmannschaft rechts hinten ins Spiel gebracht.

Voriger Artikel
Großkreutz kritisiert Stimmung: "Ohne Ultras ist nichts mehr los"
Nächster Artikel
Verbotene Wetten: Englands Verband ermittelt gegen Demichelis

Problemzone hinten rechts: Berthold bringt Durm und Weiser ins Spiel

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

München. "Ein Durm oder Weiser, die eben auf der Außenverteidigerbahn spielen können, werden bestimmt mal eine Alternative werden", sagte der 51-Jährige am Rande des Länderspiels gegen Italien (4:1) im Mercedes-Benz Sportpresseclub.

Bei Bundestrainer Joachim Löw scheint Emre Can als rechter Verteidiger die besten Karten zu haben, gegen England (2:3) hatte der Liverpooler aber einen sehr schwachen Auftritt. Außerdem fühlt er sich im Mittelfeld wohler. Daher ist Berthold "überrascht", dass Spieler wie Durm und Weiser in den Überlegungen von Löw bislang "gar keine Rolle spielen".

Auf der linken Außenverteidigerposition hält der ehemalige Bayern-Profi den Dortmunder Marcel Schmelzer für eine geeignete Alternative. "Ich bin der Meinung, dass man Spieler von Dortmund wie einen Schmelzer, der über die Saison hinweg auf einem sehr hohen Niveau spielt, berücksichtigen sollte", sagte Berthold.

Allerdings hatte Löw dem Kölner Jonas Hector hinten links eine Startplatzgarantie gegeben, während Schmelzer nicht im Kader für die beiden Länderspielklassiker gegen England und Italien stand.

Trotzdem glaubt Berthold, dass es bis zur Europameisterschaft in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) noch personelle Überraschungen geben wird. "Das haben wir ja auch in der Vergangenheit gesehen. Da sind sind Spieler mitgefahren, die hatte vorher gar keiner auf dem Zettel."

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
TSV Hannover-Burgdorf siegt gegen TuS N-Lübbecke mit 26:24 (8:13)

In einem hochdramatischen Pokalkrimi haben die Handballrecken der TSV Hannover-Burgdorf mit einem 26:24 (8:13)-Sieg gegen Bundesligaaufsteiger TuS N-Lübbecke bei der Final-Four-Vorrunde in Hildesheim das Endspiel erreicht.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
30. Juli 2017 - Norbert Fettback in Allgemein

Es hätte so ein schöner Tag werden können. Und ein Radrennen, an das man sich später gern erinnert.

mehr