Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 4 ° wolkig

Navigation:
RB Leipzig vor Pokalduell in Dresden: "Wollen nicht provozieren"

Fußball RB Leipzig vor Pokalduell in Dresden: "Wollen nicht provozieren"

Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat sich im Vorfeld des DFB-Pokalspiels bei Dynamo Dresden gegen Kritik an angeblich mangelnder Kooperation gewehrt. "Der gastgebende Verein sollte gewährleisten, dass der Gästemannschaft eine normale Anreise möglich ist.

Leipzig. Wir wollen nicht provozieren, sondern eine normale Anreise", sagte Trainer Ralph Hasenhüttl vor dem brisanten Erstrunden-Sachsenderby am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

Zweitliga-Aufsteiger Dresden hatte dem Bundesliga-Neuling eine Anreise am Spieltag nahegelegt, die Leipziger werden aber wie üblich einen Tag früher anreisen. Auch den Vorschlag, wegen Sicherheitsbedenken besser in einem neutralen Bus zum Stadion zu kommen, lehnte RB ab. "Wir wollen uns nicht verstecken. Das würde auch ein schlechtes Licht auf den sächsischen Fußball werfen", sagte Hasenhüttl: "Ich wünsche mir ein Fußballfest, das die Menschen begeistert."

RasenBallsport gilt in Dresden wegen der Vermarktungsstrategie und dem Ruf als Kunstprodukt als besonders verhasst. Womöglich könnte es im Vorfeld der Begegnung zu Problemen kommen. Doch daran glaubt zumindest Sportdirektor Ralf Rangnick nicht. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir Angst haben müssen, dass uns im oder um das Hotel etwas passiert", sagte der 58-Jährige.

Rangnick schickte trotzdem eine Spitze an den achtmaligen DDR-Meister Dynamo. "Dass das Spiel ein Hochsicherheitsspiel ist, liegt weder an RB Leipzig, noch an unseren Fans", betonte der ehemalige Trainer, der das Duell im Gegensatz zu Dresden weiterhin als Derby sieht: "Wenn die beiden größten sächsischen Städte gegeneinander spielen, wird das als Derby angesehen."

Sportlich wartet auf Leipzig im ersten Pflichtspiel unter Hasenhüttl vor 30.000 Zuschauern im Dresdner Hexenkessel eine schwierige Aufgabe. "Wir wollen zeigen, wie weit wir sind", sagte Kapitän Dominik Kaiser: "Letztes Jahr haben wir vor großen Kulissen oft schon gezeigt, wie abgebrüht wir sind. Wir sind vorbereitet und werden standhalten."

SID tw rd

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr