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Rückkehr des Tages: Claudio Pizarro (Werder Bremen)

Fußball Rückkehr des Tages: Claudio Pizarro (Werder Bremen)

Die Rückkehr in sein geliebtes "Wohnzimmer" hatte sich Claudio Pizarro anders vorgestellt. Statt mit den Fans eine rauschende "Piza-Party" und den dritten Werder-Sieg in Serie zu feiern, bliesen Fans, Verantwortliche und Spieler am Ende seines ersten Arbeitstages für Grün-Weiß im Weserstadion seit 1232 Tagen Trübsal.

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Rückkehr des Tages: Claudio Pizarro (Werder Bremen)

Quelle: SID-IMAGES/FIRO

Bremen. "Auf dem Platz haben wir nicht unsere Aufgaben erledigt", sagte Pizarro angefressen und sprach nach der Last-Minute-Pleite (0:1) gegen den Liga-Neuling FC Ingolstadt von einer "verdienten Niederlage". Von einem Europacup-Platz, mit dem der Peruaner nach dem überzeugenden 3:1 bei 1899 Hoffenheim vor Wochenfrist noch öffentlich geliebäugelt hatte, ist Werder in dieser Form doch noch ziemlich weit entfernt.

Dabei hatte der Rahmen für den dritten Saisonerfolg eigentlich gestimmt. Pizarro, der sich kurz vor der Partie noch einmal per Videobotschaft an die Werder-Anhänger wandte und bereits vor dem Anpfiff frenetisch gefeiert wurde, hatte sich mit einer Torvorlage in Hoffenheim perfekt zurückgemeldet. Doch anders als bei seinem bis dato letzten Bremer Heimauftritt, als er sich am 5. Mai 2012 mit zwei Treffern zum FC Bayern verabschiedete, wollte ihm gegen Ingolstadt nicht viel gelingen.

Pizarro versuchte nach seiner Einwechslung auf ungewohnter Spielmacher-Position zur zweiten Halbzeit zwar alles, er konnte der zerfahrenen Partie aber nicht wie in der vergangenen Woche, als er als Edeljoker den Siegtreffer vorbereitete, die entscheidende Wende geben.

Zwei seiner Kopfbälle verfehlten das Ziel knapp. "Piza kann offensiv alles spielen", betonte Skripnik mit Blick auf das Spiel am Dienstag bei Darmstadt 98: "Er bleibt eine Option." Am Böllenfalltor setzt der torgefährlichste Ausländer der Bundesliga-Geschichte die Jagd nach seinem 177. Treffer fort.

? 2015 SID

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