Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 0 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Schmidt zeigt nach Eklat Reue: "Werde an mir arbeiten"

Fußball Schmidt zeigt nach Eklat Reue: "Werde an mir arbeiten"

Trainer Roger Schmidt vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen will sein Verhalten nach dem Eklat im Topspiel gegen Borussia Dortmund (0:1) anpassen, sich dabei aber treu bleiben.

Voriger Artikel
Kontrollausschuss leitet auch Verfahren gegen Völler ein
Nächster Artikel
Lahm warnt: "Eine der schwierigsten Aufgaben"

Schmidt zeigt nach Eklat Reue: "Werde an mir arbeiten"

Quelle: Thorsten Wagner / pixathlon/SID-IMAGES

Köln. "Ich werde weiter an mir arbeiten. Aber wenn ich nicht mehr aufstehen soll, um meine Mannschaft zu unterstützen, kann ich auch gleich zu Hause bleiben", sagte der 48-Jährige am Montag im Interview mit Sky Sport News HD.

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ermittelt gegen Schmidt, weil dieser sich am Sonntag trotz Anweisung des Schiedsrichters Felix Zwayer geweigert hatte, den Innenraum zu verlassen. Zwayer (Berlin) unterbrach das Spiel daraufhin für neun Minuten. Schmidt räumte erneut ein Fehlverhalten ein: "Ich war aufgebracht und emotionalisiert. Den Gang auf die Tribüne habe ich zu lange rausgezögert."

Ihm sei es allerdings "zu wenig" gewesen, den Verweis von Zwayer aus weiter Entfernung angezeigt zu bekommen. "Ich wollte zumindest einmal mit dem Schiedsrichter sprechen. Das habe ich Stefan Kießling gesagt, aber da war es schon zu spät", sagte er: "Einmal kurz zu kommunizieren, wäre doch nicht zu viel verlangt gewesen."

Schmidt erwartet, bestraft zu werden. "Wenn beide Mannschaften wegen meines Fehlverhaltens in die Kabinen gehen müssen, ist klar, dass das Konsequenzen hat. Wenn es eine Strafe im richtigen Maß ist, werde ich sie akzeptieren. Etwas Dramatisches ist ja nicht passiert."

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Hannover Indians gegen Hannover Scorpions

Die Scorpions gewinnen gegen die Indians mit 2:1.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
22. Februar 2017 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Es sind mitunter die kleinen Versprecher, die zeigen, wie groß eine Sache wirklich ist. 5409 Läufer hätten 2016 am „Laufpass“ teilgenommen, bilanzierte Doris Klawunde, stellvertretende Regionspräsidentin, am Dienstagabend bei der Ehrung der Gesamtsieger.

mehr