Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 14 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Schwedens Medien attackieren Schiri Brych

Fußball Schwedens Medien attackieren Schiri Brych

Für die schwedischen Medien war der Schuldige am EM-Ausscheiden der Fußball-Nationalmannschaft Schiedsrichter Felix Brych (München), der bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen Belgien beim Stand von 0:0 ein Tor von Schwedens Superstar Zlatan Ibrahimovic aberkannt hatte.

Stockholm. Unmittelbar vor dem Treffer in der 63. Minute hatte Brych auf "hohes Bein" von Schwedens ehemaligem HSV-Stürmer Marcus Berg erkannt und abgepfiffen. Für die Zeitung Aftonbladet war dies eine klare Fehlentscheidung: "Schweden tobt gegen Schiedsrichter Felix Brych wegen des aberkannten Treffers", schrieb das Blatt.

Expressen titelte sogar: "Die Welt tobt!" Die eher nüchterne Zeitung Dagens Nyheter urteilte: "Eine Schiedsrichter-Entscheidung, die Schweden das Weiterkommen gekostet hat".

Unterstützung bekamen die Skandinavier aus dem Nachbarland Norwegen. Die ehemalige norwegische Fußball-Nationalspielerin Lise Klaveness urteilte als TV-Expertin des staatlichen Senders NRK: "Das war eine skandalöse Entscheidung!"

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken verlieren gegen SC DhfK Leipzig

Am Mittwochabend unterlagen sie dem SC DHfK Leipzig mit 24:25 (15:11) trotz einer zeitweiligen Achttoreführung.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
10. Mai 2017 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Update: Uns liegen mittlerweile alle Ergebnislisten vor. Deshalb veröffentlichen wir alle drei Rankingtabellen auf einen Schlag, damit es keine Missverständnisse gibt. Auch beim 9. Lauf gab es Verzögerungen.

mehr