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Sechs Gründe, warum RB Leipzig so stark ist (zusammengestellt vom SID)

Fußball Sechs Gründe, warum RB Leipzig so stark ist (zusammengestellt vom SID)

RB Leipzig mischt die Fußball-Bundesliga auf. Nach zehn Spieltagen stehen die Sachsen punktgleich mit Tabellenführer Bayern München auf Platz zwei. Wer hätte das gedacht? Der Sport-Informations-Dienst (SID) nennt sechs Gründe, warum der Aufsteiger so stark ist.

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Sechs Gründe, warum RB Leipzig so stark ist (zusammengestellt vom SID)

Quelle: PIXATHLON/SID

Leipzig. GELD: Klub-Mäzen Dietrich Mateschitz pumpte seit der Vereinsgründung 2009 viele Brause-Millionen in den Verein. So konnten vor der Saison rund 50 Millionen Euro in neue Spieler investiert werden. Für einen Aufsteiger eher ungewöhnlich.

EINKAUFSPOLITIK: RB weiß sein Geld clever einzusetzen und holt keine abgehalfterten und überbezahlten Stars, setzt stattdessen auf Spieler, die nicht älter als 23 Jahre alt sind. Dadurch sind die Neuzugänge ein gutes Investment in die Zukunft. Man achtet zudem darauf, dass das Gehaltsgefüge nicht gesprengt wird.

SPORTDIREKTOR: Mit Ralf Rangnick hat der Klub einen erfahrenen Bundesliga-Strategen, der einen Blick für junge Spieler hat und frei walten kann, ohne dass - wie etwa beim Hamburger SV - der Geldgeber ständig mitspricht. Mateschitz hält sich aus dem operativen Geschäft völlig raus und lässt Rangnick machen.

TRAINER: Ralph Hasenhüttl passt mit seinem Tempo-Fußball und dem Umschalt-Spiel bestens zur Philosophie von Rangnick. Schon in den Jugendteams wird diese Spielweise trainiert. Das für viele Millionen Euro erbaute super-moderne Jugendzentrum passt bestens in das Gesamtkonstrukt des Klubs und lockt zusätzlich viele Talente an.

DISZIPLIN: Das junge Personal auf dem Rasen erweist sich als folgsam. Jeder scheint der Linie von Sportdirektor und Trainer zu folgen, zumindest dringt nach außen kein störender Protest. Auch Spieler wie Davie Selke oder Rani Khedira, die wochenlang auf der Ersatzbank sitzen, stänkern nicht rum und ordnen sich dem Erfolg unter.

UMFELD: Auch die Stadt Leipzig zieht mit. Der Klub hat sich in den wenigen Jahren ein neues Publikum erspielt, das nichts mit den Krawallen benachbarter Vereine gemein hat. Die Party geht trotzdem ab. Ab Sonntag war das Stadion mit 42.558 Zuschauern zum vierten Mal in fünf Spielen ausverkauft. Kein Wunder, dass über den Bau einer neuen Arena nachgedacht wird.

© 2016 SID

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